Donnerstag, 23. Mai 2013

Floriano - Teresina - São Paulo - retour

Ich sitze wieder einmal in einem Bus nach Teresina, wie so oft in den letzten Monaten.
Diese Woche musste ich einige Pendenzen angehen, die schon lange zu Hause darauf gewartet haben erledigt zu werden. Neben einigen Besuchen in Floriano habe ein Gestell aus Holz gebaut, damit wir unsere Werkzeuge im Nebenhaus mal richtig verstauen können. Es tut gut mal ab und an etwas handwerkliches zu machen. Insbesondere nach der letzten Woche. Zusammen mit den Pastorenvereinigung in Floriano war ich der Initiator des Kurses "Predige das Wort", in dem Leiter und Pastoren eine hermeneutische und homiletische Grundausbildung erhalten (was das ist? Ein Kurs in dem man lernt einen Text der Bibel richtig zu verstehen und darüber richtig zu referieren, sprich: predigen). Wir waren überrascht, dass der Kurs mit knapp 30 Teilnehmern aus Floriano und der näheren Umgebung ausgebucht war. Eigentlich hätten noch 10 Teilnehmer aus Picos teilnehmen sollen, doch die erhalten in iherer Stadt nun einen eigenen Kurs. Alle Teilnehmer waren begeistert vom Kurs uns wollen auch die restlichen 8 Etappen vollenden. Das PróSERTÃO fördert diese Kurse im Piauí und ist Partner der Oragnisation, die die Kurse anbietet.
Nun sitze ich wieder im Bus. In Teresina werde ich mich mit einem Webdesigner treffen, um über eine neue Hompage für das PróSERTÃO zu sprechen. Um 04:00 Freitagmorgens nehmen ich ein Flugzeug nach São Paulo. Am Samstag werde ich in São José dos Campos an einer Missionskonferenz einen Vortrag halten über "Kontextualisierte Gemeinde im Sertão". Am Sontag stelle das Projekt in einer Gemeinde in Santos vor im Gottesdienst. Am Montag treffe ich mich mit Leitern der IBCU in Campinas, wo ich im 2006 mein Praktikum absolviert habe. Die Gemeinde ist interessiert mit uns eine Partnerschaft einzugehen. Am Dienstag reise ich weider zurück. Rahel wird mich dann in Teresina mit den Kindern abholen und wir werden noch zwei Tag dort bleiben. Erst am Freitag in einer Woche kehre ich nach Floriano zurück.

Freitag, 17. Mai 2013

Street View Tour durch Floriano

1. Elianas Schule, Pequeno Príncipe (Kleiner Prinz)

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2. Einer unserer Supermärkte, Jorge Batista

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3. Hauptplatz mit der Katholischen Kirche, 180° dahinter die Bank. Hier fahren Eliana und Livia an unseren Freitagen oft Velo. Danach gehen wir Spiessli, Hamburger oder Sushi essen.

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4. Spaziergang am Flussquai. Drüben ist Barão de Grajaú, von wo es leider noch keine Streetveiw-Bilder gibt. Links am Fluss unten befindet sich das "schwimmende Restaurant".

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5. Platz der Bibel, an dem sich jedes Jahr am "Tag der Bibel" alle christlichen Kirchen zu einem gemeinsamen Gottesdienst treffen.

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6. Die Gemeinde in Floriano, 180° nach links, das Haus in dem wir früher wohnten (dunkel graues Tor hinter dem Arbeiter).

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7. Die Kirche von Pastor Marcelo, Igreja Batista El Shadday, mit der wir immer wieder gemeinsam Events organisieren.

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8. Aussicht  auf die zwei Städte Floriano (links) und Barão de Grajaú (rechts) von der Mitte der Brücke über den Fluss Parnaiba, der die Grenze zwischen den Bundesstaaten Piauí und Maranhão markiert.
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9. Näher kommen wir nicht an unser Haus heran, denn das ist das Ende von Street View. Vorne wo der Lastwagen steht, muss man rechts ins Quartier abbiegen.

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10. Unser Haus aus der Satelittenansicht. Dieser Ausschnitt ist natürlich schon ca. 10 Jahre alt. Unser Haus wurde erst vor zwei Jahren gebaut und die Ruine ohne Dach ist heute das Haus in dem sich Simons Büro befindet und alle Gemeindeaktivitäten stattfinden.

CEAC (Centro Evangélico de Apoio à Comunidade) auf einer größeren Karte anzeigen

Donnerstag, 2. Mai 2013

Forum über den Sertão in Sousa, Paraíba

Valter, Beat, Joel und ich befinden uns in Sousa an einem Forum, wo Probleme, Chancen und Strategien besprochen werden, wie man den Sertão mit der die frohe Nachricht über Gottes Liebe in ganzheitlicher Art und Weise durchdringen kann. Wir haben hier viel Zeit für Gespräche mit wichtigen Leitern von Kirchenverbänden und Missionsgesellschaften. Hier treffen wir Leute die dasselbe Anliegen teilen und bereit sind mit uns zusammen zu arbeiten.
Seit Dienstag sind wir hier und werden am Samstag zurück reisen.
In der Zwischenzeit muss Rahel in Barão alleine die Stellung halten.