Dienstag, 20. März 2007
Free Hugs
Wie viel wertvoller ist das Evangelium für die Menschen. Übrigens auch gratis zu verschenken!
Samstag, 17. März 2007
Baucamp Fotoalbum
![]() |
| Baucamp 2007 |
Baucampler 2007
FEG Langenthal:
Ruedi und Käthi Diemling
Ruedi hat immer einen flotten Spruch auf der Zunge. Käthi macht gute Mine zum bösen Spiel ihres Ehemannes. Sie haben für uns viele Dinge aus der Schweiz gebracht, die wir bestellt haben, weil man sie hier nicht kriegt. Ausserdem viele Briefe und Päckli von unseren lieben Freunden aus Langenthal.
Simu hat hier in Brasilien hoffentlich den Respekt vor dem Alter gelernt. Doch seine oft sauberen Sprüche haben uns immer wieder aufgeheitert, die anderen haben wir versucht zu überhören. Eine "Hackfresse" hat er jedenfalls!
"De Laivel" war sein Kampfschrei, den ihn an seine liebe Livia erinnerte und ihm wieder Kraft beim Bauen gab. Immer wieder hiess es "Telefon Lumier" oder "Der Lumier ist am Telefon"!
Ob Küenzi in Fortaleza wirklich das Surfen gelernt hat, weiss niemand so richtig. Niemand hat ihn je stehend auf dem Brett gesehen. Fussball hat er auf jeden Fall verlenrt in Brasilien. Aus 10 100% Chancen resulitierte glaube ich kein einzige Gooooooool. Ja, ja, "de Rase isch tschuld", wenn man dem Rasen so sagen kann. Wir haben dank seiner Hilfe trotzdem gegen die Brasilianer gewonnen.
Yvonne wurde zuerst von den Gastgebern als Ehefrau von Küenzi in eine Doppelzimmer eingeteilt. Doch bald klärte sich das Missverständnis.
Verena Egger
Am Vorletzten Tag in den Ferien stiess noch Verena Egger zu uns hinzu. Leider haben wir kein Bild von ihr gemacht. Doch wir wünschen ihr im wunderschönen Brasilien eine ganz tolle Zeit.
FEG Bern:
Fritz war nicht der einzige Fritz. Deshalb nannten ihn unsere bösen Jungs den "Bätzi-Fritz", weil er scheinbar zum desinfizieren Bätzi-Wasser barucht. Doch in Brasilien ist für Christen jeglicher Alkoholkonsum verboten. Deshalb hat er sein Bätzi-Wasser auf dem Könizberg gelassen. Es ist erstaunlich wie gut und schnell ein echter Schweizer Bauer sich an brasilianische Verhältnisse anpassen kann.
Kurt GrossenbacherDer Kurt war schon zum 2. Mal im Baucamp. Er ist bereits ein richtiger Brasilienveteran. Doch mit seiner Kamera bildete er ein unzertrennliches Ehepaar. Was sagt wohl Elsbeth dazu?
Ok, er ist nicht unsertwegen gekommen, aber er hat uns einmal in Campinas mit Roggensingers besucht. Ob er heute noch weiss, weshalb er überhaupt nach Brasilien gekommen ist, ist eine andere Frage. Sicher nicht, um zu Unterrichten. Das einzige was er im Kopf hatte war jedenfalls nichts was mit Brasilien zu tun hatte!
Freitag, 16. März 2007
Zurück aus Baucamp
Das Flugzeug landete in São Paulo bei Anbruch eines heftigen Gewitters. Auf unser Gepäck mussten wir nicht lange warten und wir meinten schon glück gehabt zu haben, als wir gerade noch den 4 Uhr Bus nach Campinas erwischten.
Doch dann begann unsere Reise erst. Der Verkehrt brach wegen des Gewitters in der 5. grössten Stadt der Welt völlig zusammen. Wir standen bis zu einer Stunden an derselben Stelle auf der 9 spurigen Autobahn (bloss in einer Richtung), ohne einen Meter vorwärts zu kommen.
Der Bus brauchte alleine 4 Stunden, um aus der Stadt heraus zu fahren, von wo es nochmals 1 Stunde dauert bis nach Campinas.
Um 22 Uhr erreichen wir erschöpft unsere Wohnung.
Für die 3000 km von Fortaleza nach São Paulos brauchten wir weniger lang als für die 100km von São Paulo nach Campinas. Kein Wunder hat São Paulo die 2. grösste Helikopterflotte der Welt. Für $ 1200.- monatlich kann man einer Fahr- in diesem Fall einer Flug-Gemeinschaft beitreten. Nächstesmal machen wir das auch!
Freitag, 2. März 2007
Bericht aus dem Baucamp
Die Arbeiten an den Gemeindegebäuden kommen auf beiden Seiten des Flusses Parnaiba gut voran. In São Francisco will man bald mit dem Dach beginnen. Allerdings standen die Mauern dort schon bei Baubeginn. Hier ein Abriss der Arbeit in Amarante:
Montag:
Fundament ausheben, Messungen und andere Vorbereitungen
Dienstag:
Fundament mit Steinen und Flüssigzement auffüllen
Mittwoch:
Fundament mit Fundamentsteinen ausnivelieren
Donnerstag:
Beton Gurt auf das Fundament zementieren. Vorher Verschalung dazu aufsetzen
Freitag:
Mauerbau und weiter Fundamente innwendig ausheben.
Morgen werden Beat, Rahel und ich nach Floriano an eine Pastorenterffen fahren. Wir sind sehr gespannt, denn wir werden zum ersten Mal Cleber und Fernanda sehen, die in den nächsten Jahren unsere brasilianischen Mitarbeiter in Floriano sein werden.
Ausserdem werden wir die Räumlichkeiten der Gemeinde und unser mögliches zukünftiges Haus sehen.
Die Gruppe wird um 4:30 aufstehen, um auf den Berg den Sonnenuntergang zu beobachten. Danach ist ein Besuch auf dem Markt geplant. Bis zum Mittag müssen in São Francisco die Betonsäulen betoniert werden, damit sie über das Wochenende trocknen können
Einige Teilnehmer sind schon etwas müde. Mich eingeschlossen. Aber die Motivation ist immer noch sehr hoch. Es macht aber Freude zu sehen wie die Arbeit vorangeht und es schenkt neue Motivation.
