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Dienstag, 16. Juni 2015

Fotostory Reise nach Caracol

In der Fotostory erfährst du über meine Reise nach Caracol zu einem Eheseminar. Ich habe die Gelegenheit gleich genutzt um cmm-Studenten im Inland zu besuchen.

Samstag, 14. März 2015

Angekommen, aber noch nicht Zuhause!

Update: Diesen Eintrag hatte ich am Dienstag geschrieben. Leider war das Internet so schlecht, dass er nicht veröffentlicht werden konnte. Nun wieder er nachgereicht:

Heute vor einer Woche sind wir in São Paulo gelandet. Der erste Flug (12h) verlief sehr gut. Die Kinder schliefen alle lange bis ca. 3h vor der Landung. Eliana hatte aber Fieber während dem Flug und bei Simon begannen bereits Halsschmerzen.
In São Paulo, wo wir den ganzen Tag auf unseren Anschlussflug warten mussten, besuchten wir Rahels Cousine (Heidi und Mike Volkart). Die Reise mit dem Mietwagen zu ihrem Wohnort dauerte fast 3 h und 180km obwohl sie ja praktisch in der gleich neben der Stadt wohnen. Sie nahmen uns ganz lieb auf und wir konnten uns ein bisschen ausruhen. Gerne wären wir länger geblieben.
Um 23.00 Uhr stiegen wir in das Flugzeug Richtung Teresina. Dieser Flug war sehr anstrengend, weil wir schon Anzeichen der Erschöpfung zeigten. Thomas Leu holte uns am Flughafen in Teresina mit einem Anhänger ab, denn schliesslich mussten irgendwo unsere 10 Koffer Platz finden. Er fuhr uns zum 40km entfernten Rancho da Lua, wo wir  um ca. 4:00 ankamen.

Wir sind Gott dankbar, dass das meiste auf der langen und anstrengenden Reise gut gelaufen ist.
Nachdem wir etwas ausruhen konnten, machten wir uns am Nachmittag auf die Suche nach Ärzten für Eliana und Simon. Sie litt an einer Mittelohrentzüngung als Folge ihrer Mandeloperation noch in der Schweiz. Simon hatte eine starke Rachenentzündung. Beide erhielten Antibiotika.
Es dauerte zwei Tage in Warteschlangen in verschiedenen Kliniken, bis beide behandelt werden konnten. Das Gesundheitssystem in Brasilien ist halt etwas umständlicher, als in der Schweiz.
Auf dem Rancho leben wir in einem kleinen einfachen Haus. Da wir keine Möbel haben müssen wir aus den Koffern leben, was etwas umständlich ist. Kochen können wir mit ausgeliehenem Geschirr.
Unsere Möbel sind immer noch in Floriano und warten auf den Umzug.
Doch unser Haus wird frühestens in drei Wochen einzugsbereit sein, da wir einige Rennovationen vornehmen müssen. Wir freuen uns schon auf den Moment, wo wir unser eigenes Zuhause haben werden.

Freitag, 27. Juni 2014

Webalben Familientreffen

Einige Fotos von Ausflügen und Treffen mit Verwandten in der Schweiz:

Mittwoch, 15. Januar 2014

"Oxente" - Projekt in Barão


"Oxente" ist ein unübersetzbarer Kraftausdruck der nordöstlichen Bevölkerung Brasiliens, der eine grosse Verwunderung ausdrückt. "Oxente" nennt sich auch ein evangelistisches Projekt einer Babtistengemeinde aus dem Bundesstaat Bahia, das Gläubige aus dem ganzen Land in den Ferien zusammen bringt, um evangelistische und soziale Projekte im Inland des Sertão zu verwirklichen, die Verwunderung über Gottes Liebe auslösen sollen.

Am letzten Donnerstagabend haben unsere beiden Gemeinden Floriano und Barão zusammen mit der Baptisten Gemeinde El Shaday die Gruppe von 30 Teilnehmern des Projekts "Oxente" empfangen.

Regionale Missionskonferenz

Zum dritten Mal veranstalteten wir mit ihrer Hilfe am Freitag und Samstag die "Regionale Konferenz für Mission im Inland", an der dieses Jahr wieder viele verschiedene Gemeinden aus Floriano und Barão teilnahmen. Wir hatten an jedem Abend mindestens 150 Teilnehmer. Mit grosser Dankbarkeit spüren wir, wie die Gemeinden durch dieses jährliche Treffen tatsächlich ermutigt werden, die lang andauernde Inlandarbeit zu leisten. In den Seminaren wurden wertvolle Tipps für die Missionstätigkeit und -strategie im Inland weitergegeben. Am Forum am Samstagnachmittag berichteten 6 Inlandmissionare über ihre Arbeit und stellten sich den Fragen des Publikums. Wir wurden alle durch ihre Berichte sehr ermutigt. Viele Jugendliche kamen danach auf uns zu und wollten auch Teil dieser Mission sein.

"Oxente" in Barão

Am Sonntagmorgen begann das Projekt in unserem Quartier Vereda Grande in Barão. Während bereits am Morgen am Gesundheitsposten und Schönheitssalon die Schlangen grösser wurden, besuchten kleine Gruppen der Teilnehmer die Bewohner des Quartiers und luden sie zur Abendveranstaltung ein. Eine Gruppe von Zirkusartisten und Clowns hinterliessen in der Parada durch die Wohnstrassen bereits eine Vorahnung des Spektakel,s das die Menschen am Abend erwartete.
Am Nachmittag strömten die Menschenmassen zum CEAC, unserem "Evangelischen Zentrum zur Unterstützung des Quartiers". Die Kinder wollten am Kinderprogramm teilnehmen und die Frauen und einige Männer am Basar Kleider kaufen. Beim Schönheitssalon warteten immer noch Frauen, die am Morgen noch nicht dran gekommen waren und die älteren Register liessen es sich nicht nehmen ihren Blutdruck und den Blutspiegel zu messen.
Am Abend begann der etwas andere Gottesdienst mit der Vorstellung des Clowns auf Stelzen. Umrahmt von traditioneller Musik wurden immer wieder Theaterstücke, Tänze und Artistische Einlagen dargeboten, gefolgt von einem persönlichen Zeugnis der Projektteilnehmer, die berichteten, was Jesus in ihrem Leben verändert hatte.
Nach der kurzen Predigten und einem Aufruf, mussten wir dann auch "Oxente" sagen, darüber wie viele bereit waren Jesus besser kennen zu lernen. Darunter einige, die wir schon lange begleitet hatten.
Zum Schluss kam dann die grosse Attraktion, auf die viele gewartet hatten: Der Mann der Feuer spuckt.

Verwunderung auch im Inland

Diese Programm wiederholte sich gestern und vorgestern in zwei Inlanddörfern, wo wir noch herzlicher Empfangen wurden. Auch in Olho d'Água do Mato und Ilha gab es Menschen, die ihre Leben Jesus übergeben haben. Nicht einmal der starke Regen konnte die gute Stimmung trüben.
Bis Samstag wird die Projektgruppe noch in unserer Gemeinde wohnen und Einsätze an anderen Orten der Region machen.
Uns bleibt nun ein Berg von kleinen Notsitzzetteln, mit Namen von Menschen, die einen Besuch oder Gottesdienst in ihrem Haus oder einen Jüngerschaftskurs machen wollen.

Freitag, 1. November 2013

Spenden sie uns WASSER!

Seit zwei Jahren leben wir in unserem schönen Haus in Barão de Grajaú und sind sehr dankbar dafür. Es blieb bloss ein grundsätzliches Problem: Wir hatten nie genug Wasser!
Die Leitungen der Gemeindeverwaltung tröpfelten bloss 2 bis 3 mal die Woche ein wenig Wasser. Oft blieben wir gar monatelang ohne jegliches Wasser, weil die Pumpen wieder einmal kaputt gegangen waren. Unser Nachbar, der einen Brunnen besitzt, meinte er könne mit unserem Wasserproblem Geld machen. Ihm dabei noch zu helfen war oft unsere einzige Lösung, um an etwas Wasser ran zu kommen.
Doch in dieser Trockenzeit sahen wir uns gezwungen einen 63 Meter tiefen Brunnen bohren zu lassen und eine Pumpe zu installieren, um unsere Wasserversorgung zu sichern. Die Kosten dafür beliefen sich auf ca. Fr. 5000.-.
Um dieses wortwörtliche „Loch“ in der Kasse der SAM zu decken suchen wir freundliche WASSER-Spender. Falls sie uns dabei helfen wollen,  können sie einen beliebigen Betrag auf das unten angegeben Konto der SAM überweisen (siehe Seitenende) mit dem Vermerk: Brunnen Reiflers

Postkonto:
SAM, PC-84-1706-5
Vermerk „Brunnen Reifler“

Bankeverbindung:
SAM,
PostFinance,
Nordring 8, CH-3030 Bern
IBAN: CH58 0900 0000 8400 1706 5
Clearing-Nr.: 09000
SWIFT / BIC: POFICHBEXXX
Vermerk „Brunnen Reifler“

Freitag, 2. November 2012

Erster Regen nach den Ferien

Heute hat es zum erstenmal geregnet seit... wir wissen es nicht einmal mehr. Wahrscheinlich war es im Juni.
Sofort kühlt es ab und das Unwetter bringt kühlen Wind und wir frieren schon bei feuchten 30° abends. In den letzten Wochen gab es unglaublich heisse Nächte, die wir nicht ausgehalten hätten ohne Klimaanlage. Oft war auch diese überfordert und hat die Temperaturen im Zimmer kaum unter 28° gebracht.
Die heissen Tage von regelmässig ca 40° im Schatten haltet man ja noch aus, wenn man weiss, dass man sich nachts abkühlen kann. Doch wenn das auch nicht mehr hilft, dann kann man nur noch flüchten.

Flucht in die Strand- und Shoppingferien

Das haben wir Letzte Woche getan! Wir sind in die Ferien nach São Luis ans Meer geflüchtet. Dort weht ständig ein vom Meer kommender kühler Wind und es herrschen moderate Temperaturen. So hatten wir schöne Strand- und Shoppingferien, denn wenn wir endlich in einer Grossstadt sind, dann decken wir uns in den riesigen Shoppings wieder mit Kleidern ein. Eliana und Livia wollen dann nichts anderes, als in den McDonalds ein Happy Meal mit einem Spielzeug bestellen.
Gewohnt haben wir bei Freunden, die ein Swimmingpool im Garten haben. Wir haben die Zeit richtig genossen!

Livia ist nun drei Jahre alt:


Montag, 9. April 2012

Karfreitags Quartierfest und Ostergottesdienst

Über die Ostertage hatten wir zwei Events in der Gemeinde, die ein voller Erfolg waren. Viele Leute hatten im Vorfeld dafür  gebetet. An Karfreitag haben wir eine Peixada (Fisch Eintopf) mit Reis und Salat für die Bewohner des Quartiers gemacht woran 70-80 Leute dran teilnahmen. Zum Dessert gab es Glace (Eis) für alle.
Die Bewohner, die über Ostern nicht ins Inland verreist waren, wie es hier üblich ist, gehören zu den ärmsten oder zu den ältesten. So konnte die Gemeinde genau diesen Menschen dienen und gleichzeitig das Evangelium in offene Herzen predigen. So stelle ich mir die Urgemeinde vor!
Den Auferstehungsgottesdienst am Sonntag haben wir auf der Quadra (offene Halle) des Quartiers veranstaltet. Einige nahmen direkt teil (ca. 50) und viele haben von weitem zugehört. Der erst vor zwei Wochen gegründete Teenieclub (Adolescentes) hat ein eindrückliches Theaterstück mit Choreografie aufgeführt über Tod und Auferstehung von Jesus. Unten einige Bilder vom CEAC (Centro de Atendimento à Comunidade, "Hilfszentrum für die Gemeinschaft"):

Freitag, 3. Februar 2012

Milena Reifler, *03.02.2012


Milena ist am 3. Februar um 12:25 in Floriano zur Welt gekommen. Sie ist 3770g schwer und 51cm lang. Die Geburt verlief sehr gut und Milena und Rahel sind wohl auf (den Umständen entsprechend).
Wir sind nun wirklich froh, dass das Kind da ist und die mühsame Schwangerschaft zu Ende gegangen ist.
Valter und Rozi, unsere Mitarbeiter, schauen heute zu Eliana und Livia. Sie haben uns heute abend schon besucht und wollten sich fast nicht mehr von ihrem kleinen Schwesterchen trennen.

Freitag, 27. Januar 2012

Bericht Projekt Água Viva


Nun ist es bereits mehr als eine Woche her seit dem Ende des Projekts. In der letzten Tagen waren wir mit der Nacharbeit beschäftigt. Wir können nun auch ein differenziertes Bild vom Resultat abgeben.
Laut Film (sorry, nur auf portugiesisch) gab es 123 Bekehrungen als folge der Hausbesuche im ganzen Quartier. Leider sehen wir heute noch nicht viel von diesem missionarischen "Erfolg". Wir haben alle diese Leute nochmals besucht, eine Arbeit für die Walter und ich alleine mehr als einen Monat gebraucht hätten. Doch 5 Frauen des Projekts blieben aber noch eine Woche länger und haben den Hauptteil der Nacharbeit übernommen.
Unsere Helferinnen luden zu Bibelkursen an zwei verschiedenen Orten ein und zu einem Gottesdienst in der Turnhalle des Quartiers ein. Zu den Bibelkursen kamen leider nur gerade 7 Personen. Allerdings war es ein regnerischer Tag, was die Leute daran hindert ihre Häuser zu verlassen. Heute findet der zweite Kurs statt. Zum Gottesdienst erschienen ca. 10 Erwachsene, allerdings solche die vorher noch nie an unseren Anlässen teilgenommen hatten.
Es stellte sich heraus, dass viele Bekehrungen verfrüht waren. Einige junge Projektteilnehmer hatten wohl noch nicht die Reife sich in die Leute hinein zu denken und zu spüren ob sie wirklich bereit waren Jesus als ihren Herrn in ihr Leben auf zu nehmen. Das ist sehr Schade, denn dies kann auch kontraproduktiv für die Verkündigung sein.

Was wirklich bleibt!
Trotzdem ist das Projekt ein echter Erfolg, denn durch die sozialen Dienste wurden wir im ganzen Quartier bekannt und die Leute stehen nun offener zu uns. Alle grüssen uns nun mit "Hallo Pastor", auch Leute, die wir nie zuvor gesehen hatten. Auch gegenüber den Behörden hat das Projekt Türen geöffnet.
Den "Schönheitssalon" (Nägelmalen, Haare färben usw.)  haben die Mädchen weitergeführt. Es kamen 14 junge Mädchen mit ihren Kindern. Eine junge Mutter hat von sich aus angeboten unentgeltlich mitzuhelfen. Wir hoffen, dass daraus eine Jugendarbeit entstehen kann.

Unerklärliche Zufälle
Wir merken aber, wie wir in diesen Tagen besonders auf die Probe gestellt werden. Simon ist ja bereits in der Vorbereitungszeit zum Projekt an Dengue erkrankt. Nun, wo wir weiter den am Jesus interessierten Menschen nachgehen und mit dem Momentum des Projekts die Arbeit vorantreiben sollten, sind unsere Mitarbeiter Valter und Roziane gleichzeitig ebenfalls an Dengue erkrankt. Zudem könnte Rahel jederzeit unser drittes Kind zur Welt bringen. Wir sind praktisch Bewegungslos!
Doch hinter diesen Angriffen sehen wir, dass es eine feindliche Macht gibt, die unsere Arbeit mit aller Kraft behindern will. Ausserdem lernen wir dadurch, das der "Erfolg" nicht von unserer Kraft abhängt. Das Jahreslos hat uns als Mitarbeiterteam sehr gestärkt:

9 Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. 10 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.
2. Korinther 12,9-10

Montag, 9. Januar 2012

Nun geht's endlich los - Projekt Água Viva

Água Viva heisst "lebendiges Wasser". Dabei handelt es sich um eine Gruppe von 35 Personen aus den verschiedensten Orten, die bei uns ein evangelistisches und soziales Projekt durchführen. Die Teilnehmer kommen aus Belo Horizonte, São Paulo, Campinas, aus diversen Städten des Piauí und sogar 5 Jugendliche aus Kanada. Seit Freitagmittag sind sie bei uns und wurden bis gestern Sonntagabend für das Projekt vorbereitet. Heute ging's los oder besser gesagt, wurden sie losgelassen auf unser Quartier. Den Morgen über besuchen sie die Leute und erzählen ihnen über die Bibel. Am Nachmittag sind sie alle in Arbeitsgruppena aufgeteilt. Die einen schneiden Haare und machen Fusspflege, die anderen veranstalten ein Kinderprogramm und wieder andere leisten medizinische Hilfe. Abends gibt es dann einen öffentlichen Gottesdienst irgendwo auf einem Platz oder auf der Strasse. A Mittwoch werden wir in eine Inlanddorf fahren, um auch dort den Menschen die Liebe Gottes spürbar zu zeigen.

Dienstag, 12. April 2011

Bilder unserer Ferien

Nun ist es schon eine Woche her, seit wir aus den Ferien aus Porto de Galinhas zurück gekehrt sind. Livias Gotti Andrea hat uns begleitet. Am Donnerstag reist sie zurück in die Schweiz.
Inzwischen sind die Fotos und Filmchen mit unserer schwachen Internetverbindung hochgeladen.

Wer die Bilder direkt auf Picasa anschaut kommt noch in den Genuss von zwei lustigen Filmchen.

Dienstag, 15. März 2011

Carneval Wochenende und Bilder zum Bau

Über die Carnaval-Tage waren wir mit der Gemeinde von Floriano in einem Lager auf einer Fazenda (Ranch) ca. 25km von Floriano entfernt. Die Gemeinschaft war sehr gut. "Auf der Gegenspur der Welt" war das Thema, das 2 Jugendlich bewog, ihr Leben ganz Jesus an zu vertrauen.
Hier das Webalbum:

Noch neue Bilder zum Bau unseres Hauses:

Mittwoch, 16. Februar 2011

Erste Woche Bau und erste Woche Gemeinde

Am letzten Mittwoch 10. Februar haben wir die Gemeinde von Barão de Grajaú inoffiziell mit einer Kleingruppe gegründet. Anwesend waren ausser unserer Familie, Valter unser Mitarbeiter, Marinaldo und Raimundinha, als Vertreter der Leitung der "Mutter"-Gemeinde in Floriano, und die Maurer die bereits an unserem Haus bauen. Die Gemeinde soll vom Leben in der Gemeinschaft mit Christus geprägt sein. Deshalb haben wir es vorgezogen als Kleingruppe zu starten. Am Sonntag fand dann die erste Sonntagschule statt. Öffentliche Gottesdienste werden wir wohl erst ab April veranstalten.
Am letzten Montag hat auch der Bau an unserem Haus begonnen. Eigentlich werden erst die Aussenmauern des Grundstücks gebaut. Das Haus wurde aber schon markiert und nächsten Woche können wir mit dem Aushub des Fundaments beginnen.
Die Bilder im Webalbum sprechen für sich:

Dienstag, 19. Oktober 2010

Livias Geburtstag

Am Sonntag ist Livia 1 Jahr alt geworden. Hier ein paar Bilder der kleinen Geburtstagsfeier:

Hier der direkte Link zum Album auf Picasa:

Montag, 19. Oktober 2009

Fotos

Einfach auf ein Bild clicken, um das Album in Picasa zu öffnen: