Währen 13 Jahren haben es uns unzählige Unterstützer ermöglicht unseren Dienst in Brasilien zu tun und wir durften erleben, wie Gott uns gebraucht hat, um die Leben vieler Menschen zu prägen.
Wir haben einige unserer langjährigen einheimischen Mitarbeiter gebeten, einen kurzes Video zu produzieren, in denen sie sich bei unseren Unterstützern bedanken können. Drei haben schliesslich ihre Videos gesandt. Simon hat sie mit Untertiteln versehen (falls sie nicht automatisch erscheinen bitte deutsche Untertitel aktivieren):
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Montag, 9. Dezember 2019
Donnerstag, 4. April 2019
Montag, 12. November 2018
Mittwoch, 5. April 2017
REIFLER's Brief vom 5. April 2017
Dienstag, 9. August 2016
REIFLER's Brief vom 8. August 2016
Mittwoch, 11. November 2015
REIFLER'S Brief vom 10. November 2015
Donnerstag, 12. Februar 2015
REIFLER's Brief vom 11. Februar 2015
Donnerstag, 16. Oktober 2014
REIFLER's Brief vom 16. Oktober 2014
Freitag, 1. November 2013
Dienstag, 5. Februar 2013
Sonntag, 1. April 2012
REIFLER's Brief vom 27. März 2012
DOWNLOAD HIER: REIFLER's Brief vom 27. März 2012
Samstag, 30. Juli 2011
Samstag, 29. Januar 2011
Freitag, 25. Juni 2010
Sonntag, 1. November 2009
Mittwoch, 3. Juni 2009
Freundesbrief vom 2. Juni 2009
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Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Lukas 1,37 Die Gemeinde wurde mehrere Male als das schönste Kirchengebäude Florianos bezeichnet! Damit geht für uns ein langes und anstrengendes aber gesegnetes Kapitel zu Ende. Bis zur letzten Minute, wurden an der Kirche gebaut und gestrichen, wie man auf dem obigen Foto einen Tag vor der Einweihung erkennen kann. Einiges blieb unvollendet. So war es etwa der Werbefirma nicht möglich bis zum Eröffnungstag das Plakat mit dem Schriftzug der Gemeinde zu liefern. Liebe Freunde, Manchmal fragen wir uns, wie Gott durch so unvollkommene Menschen wie uns etwas bewirken kann. Doch Gott ist kein Ding unmöglich. Und er macht das ganz auf seine Art: Wir haben in der letzten Zeit immer wieder erlebt wie Gott auf wundersame Weise in den Menschen wirkt, wo wir gar nichts dazu beigetragen haben und wo wir gar nichts erwartet hätten. Das Mögliche ist Wirklichkeit geworden Nun ist es schon bald 2 Monate her, seit wir in das neue Gemeindegebäude eingezogen sind und wir fühlen uns sehr wohl. Immer wieder gibt es Leute, die uns spontan besuchen und so die Gemeinde kennen lernen. Der grosse, helle, dank der grossen Fenstern und starken Ventilatoren gut belüftete Gottesdienstraum, wirkt viel einladender als der kleine stickige Saal, in dem kaum 30 Menschen Platz fanden. Unser nächstes Ziel ist die Erweiterung um zwei dringend benötigte Nebenräume und ein WC. Wir hoffen, dass uns dies noch vor unserem Heimataufenthalt gelingt. Bis es so weit ist, muss unser Haus als Sonntagschulklassenraum herhalten. Gott hat es ja so geführt, dass es direkt gegenüber der Gemeinde steht. Eine Zeit lang sah es so aus, als ob wir kein Geld für die Einweihung mehr hätten. Doch dank einiger Spender in letzter Minute, konnte das Fest doch noch realisiert werden. So wurde uns zum Beispiel auch die wunderschöne Dekoration gespendet und der Besitzer eines grossen Warengeschäfts entlehnte uns eine grosse Tonanlage zum Nulltarif. Nun sind wir zwar müde und ferienreif (am Mittwoch gehts los), dafür aber sehr erleichtert und glücklich. Gepostet von smu um 09:41 Aus unserem Blog: Dienstag, 7. April 2009 www.reiflers.blogspot.com Einweihung der Gemeinde Endlich haben wir es geschafft! Am Samstag wurde die Gemeinde eingeweiht. Wir hatten ca. 220 Gäste. Auch am Sonntag waren fast alle 180 Stühle besetzt. Viele der Besucher am Sonntag sind Kirchenferne. Wir mussten am Wochenende ca. 50 Besucher unterbringen, die aus verschiedenen Gemeinden in Kleinbussen weit angereist waren. Ausserdem wurden wir durch die Gegenwart des Präsidenten und der Regionalleitung des Kirchenverbands geehrt. Auch der Prefeito (Gemeindepräsident) und sein Vize waren anwesend neben einer Hand voll Pastoren anderer Gemeinden in Floriano. Mein Vater hielt die Predigt an beiden Tagen und es wurden viele zum nachdenken anregende Theater- und Musikstücke vorgeführt. Rundbrief vom 02.06.2009 1/2 Mögliche Mitarbeiter Seit dem Weggang vom brasilianischen Pastorenehepaar im Oktober letzten Jahres, haben wir die Arbeit alleine weitergeführt. Es wird jedoch dringend jemand benötigt, der während unseres neunmonatigen Heimataufenthaltes (ab Dez. 09) in der Schweiz die Gemeinde weiterleitet. Im März war ein Pastor bei uns zu Besuch, den wir einladen wollten. Doch dann erhielten wir die Nachricht,, dass er nicht mehr interessiert sei. Am letzten Wochenende war nun Fábio bei uns, der den CBT (Theologische Basiskurs) macht. Falls wir ihn einladen, wird er möglicherweise schon Ende Juni zu uns stossen können. Das wäre für uns eine riesige Gebetserhörung. REIFLER's Brief Wir sind sehr froh, dass Ende Juni der Theologiestudent Francisco zu uns stossen wird, um ein einmonatiges Praktikum in der Gemeinde zu absolvieren. Im Juli werde ich an vielen Konferenzen teilnehmen, so dass wir unbedingt einen Ersatz brauchen werden. Francisco äusserte ausserdem den Wunsch eine Woche in Boi Laranjo zu wohnen und zu arbeiten. gefahren?" Rundbrief vom 02.06.2009 Dann fragte sie mich: "Warum ist durch mich der Geist aus"Weil die Bibel sagt, dass Gott uns gebrauchen wird um Geister auszutreiben!" Markus 16,17 und 18: Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden. Gepostet von smu um 09:59 Weitere interessante Berichte im Blog: • • • Ist die Anbetung von Bildnissen Sünde? vom 2. Juni 2009 Regen und Trockenheit vom 5. Mai 2009 Bilder der Einweihung vom, 10. April 2009 Aus unserem Blog: Mittwoch, 13. Mai 2009 Gott ist stärker als die Dämonen Gestern war ich bei Aldenora, einer Neubekehrten, die aus Boi Laranjo (Innlanddorf in dem wir monatlich predigen) kommt, um mit dem Jüngerschaftskurs weiter zu fahren. Das Thema war "Wie wir dem Teufel widerstehen können." In diesem Zusammenhang erzählte sie mir, was während ihres Besuchs in ihrem Heimatdorf an Ostern passiert war: Am Karfreitag haben alle in der kleinen katholischen Kirche die ganze Nacht Gebete rezitiert. Doch kaum wurde es morgen, begannen die Macumba-Trommeln die Menschen zum Trancetanz zusammen zu rufen, wo Geisterwesen angerufen werden. Eine Verwandte von Aldenora war danach von einem Geist besessen und begann das Wenige was sie hatte, in ihrem Haus zusammen zu schlagen und ihre Kleider zu zerreissen. Mehrere Leute versuchten sie daran zu hindern, doch jeder, der sie anrührte fiel sofort um, und der gleiche Geist kam über ihn. Aldenora hatte sich als Christin aus den Ritualen rausgehalten. Das Durcheinander um ihre besessene Schwägerin wurde allerdings so gross, dass sie es auch nicht mehr aushielt. Sie lief zu dem Haus hin, nahm die besessene Frau an der Hand und sagte: „Gott möge den Geist ausfahren lassen!“ In diesem Moment fuhr der Geist aus der Frau hinaus und sie viel kraftlos um. Als ich diese Geschichte hörte, war ich verwundert darüber, wie Gott diese neubekehrte Frau gebrauchte, um seine Macht unter diesen Menschen im Inland zu zeigen. Aldenora selbst konnte das Ereignis jedoch nicht einordnen und fragte mich: "Warum ist der Geist nicht auch auf mich gekommen, wie auf die anderen Menschen, als ich sie anrührte?" Ich erklärte ihr, dass sie eben ein Kind Gottes sei und dass der Teufel kein Anrecht auf die Kinder Gottes habe. Simon & Rahel Reifler Av. Dirceu Arcoverde 376 Irapuá CEP: 64 800-000 Floriano, PI Brasil Blogs & Mail: Die Folgen der Finanzkrise für's ProPiauí Die Finanzkrise hat das ProPiauí voll getroffen. Ein riesiges Loch hat sich in der ProPiauí-Kasse der Mission aufgetan. Dank des guten Kurses sind wir zwar weit unter den budgetierten Ausgaben geblieben. Trotzdem es ist möglich, dass wir Ende Jahr unser Auto in der Garage stehen lassen müssen, weil für den Treibstoff kein Geld mehr vorhanden sein wird. Ausserdem kann der Gemeindeverband (AICEB) ihren Teil (50%) an den Mitarbeiterlöhnen nicht mehr bezahlen. Vielen Aufbaugemeinden im ProPiauí droht der Verlust ihres Mitarbeiters. Von neuen Missionsfeldern kann im Moment gar keine Rede sein. Betet, mit uns, dass Gott das scheinbar unmögliche möglich macht. Vielen dank für eure treue Unterstützung! Liebe Grüsse Simon, Rahel und Eliana Schweizer Allianz Misson Wolfensbergstr. 47 8400 Wintherthur www.sam-ame.org www.reiflers.blogspot.com www.pray-for-reiflers.blogspot.com simon.reifler@sam-ame.org rahel.reifler@sam-ame.org 2/2 PC Nr. der SAM: 84-1706-5 Vermerk „Unterhalt Reifler“
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Lukas 1,37 Die Gemeinde wurde mehrere Male als das schönste Kirchengebäude Florianos bezeichnet! Damit geht für uns ein langes und anstrengendes aber gesegnetes Kapitel zu Ende. Bis zur letzten Minute, wurden an der Kirche gebaut und gestrichen, wie man auf dem obigen Foto einen Tag vor der Einweihung erkennen kann. Einiges blieb unvollendet. So war es etwa der Werbefirma nicht möglich bis zum Eröffnungstag das Plakat mit dem Schriftzug der Gemeinde zu liefern. Liebe Freunde, Manchmal fragen wir uns, wie Gott durch so unvollkommene Menschen wie uns etwas bewirken kann. Doch Gott ist kein Ding unmöglich. Und er macht das ganz auf seine Art: Wir haben in der letzten Zeit immer wieder erlebt wie Gott auf wundersame Weise in den Menschen wirkt, wo wir gar nichts dazu beigetragen haben und wo wir gar nichts erwartet hätten. Das Mögliche ist Wirklichkeit geworden Nun ist es schon bald 2 Monate her, seit wir in das neue Gemeindegebäude eingezogen sind und wir fühlen uns sehr wohl. Immer wieder gibt es Leute, die uns spontan besuchen und so die Gemeinde kennen lernen. Der grosse, helle, dank der grossen Fenstern und starken Ventilatoren gut belüftete Gottesdienstraum, wirkt viel einladender als der kleine stickige Saal, in dem kaum 30 Menschen Platz fanden. Unser nächstes Ziel ist die Erweiterung um zwei dringend benötigte Nebenräume und ein WC. Wir hoffen, dass uns dies noch vor unserem Heimataufenthalt gelingt. Bis es so weit ist, muss unser Haus als Sonntagschulklassenraum herhalten. Gott hat es ja so geführt, dass es direkt gegenüber der Gemeinde steht. Eine Zeit lang sah es so aus, als ob wir kein Geld für die Einweihung mehr hätten. Doch dank einiger Spender in letzter Minute, konnte das Fest doch noch realisiert werden. So wurde uns zum Beispiel auch die wunderschöne Dekoration gespendet und der Besitzer eines grossen Warengeschäfts entlehnte uns eine grosse Tonanlage zum Nulltarif. Nun sind wir zwar müde und ferienreif (am Mittwoch gehts los), dafür aber sehr erleichtert und glücklich. Gepostet von smu um 09:41 Aus unserem Blog: Dienstag, 7. April 2009 www.reiflers.blogspot.com Einweihung der Gemeinde Endlich haben wir es geschafft! Am Samstag wurde die Gemeinde eingeweiht. Wir hatten ca. 220 Gäste. Auch am Sonntag waren fast alle 180 Stühle besetzt. Viele der Besucher am Sonntag sind Kirchenferne. Wir mussten am Wochenende ca. 50 Besucher unterbringen, die aus verschiedenen Gemeinden in Kleinbussen weit angereist waren. Ausserdem wurden wir durch die Gegenwart des Präsidenten und der Regionalleitung des Kirchenverbands geehrt. Auch der Prefeito (Gemeindepräsident) und sein Vize waren anwesend neben einer Hand voll Pastoren anderer Gemeinden in Floriano. Mein Vater hielt die Predigt an beiden Tagen und es wurden viele zum nachdenken anregende Theater- und Musikstücke vorgeführt. Rundbrief vom 02.06.2009 1/2 Mögliche Mitarbeiter Seit dem Weggang vom brasilianischen Pastorenehepaar im Oktober letzten Jahres, haben wir die Arbeit alleine weitergeführt. Es wird jedoch dringend jemand benötigt, der während unseres neunmonatigen Heimataufenthaltes (ab Dez. 09) in der Schweiz die Gemeinde weiterleitet. Im März war ein Pastor bei uns zu Besuch, den wir einladen wollten. Doch dann erhielten wir die Nachricht,, dass er nicht mehr interessiert sei. Am letzten Wochenende war nun Fábio bei uns, der den CBT (Theologische Basiskurs) macht. Falls wir ihn einladen, wird er möglicherweise schon Ende Juni zu uns stossen können. Das wäre für uns eine riesige Gebetserhörung. REIFLER's Brief Wir sind sehr froh, dass Ende Juni der Theologiestudent Francisco zu uns stossen wird, um ein einmonatiges Praktikum in der Gemeinde zu absolvieren. Im Juli werde ich an vielen Konferenzen teilnehmen, so dass wir unbedingt einen Ersatz brauchen werden. Francisco äusserte ausserdem den Wunsch eine Woche in Boi Laranjo zu wohnen und zu arbeiten. gefahren?" Rundbrief vom 02.06.2009 Dann fragte sie mich: "Warum ist durch mich der Geist aus"Weil die Bibel sagt, dass Gott uns gebrauchen wird um Geister auszutreiben!" Markus 16,17 und 18: Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden. Gepostet von smu um 09:59 Weitere interessante Berichte im Blog: • • • Ist die Anbetung von Bildnissen Sünde? vom 2. Juni 2009 Regen und Trockenheit vom 5. Mai 2009 Bilder der Einweihung vom, 10. April 2009 Aus unserem Blog: Mittwoch, 13. Mai 2009 Gott ist stärker als die Dämonen Gestern war ich bei Aldenora, einer Neubekehrten, die aus Boi Laranjo (Innlanddorf in dem wir monatlich predigen) kommt, um mit dem Jüngerschaftskurs weiter zu fahren. Das Thema war "Wie wir dem Teufel widerstehen können." In diesem Zusammenhang erzählte sie mir, was während ihres Besuchs in ihrem Heimatdorf an Ostern passiert war: Am Karfreitag haben alle in der kleinen katholischen Kirche die ganze Nacht Gebete rezitiert. Doch kaum wurde es morgen, begannen die Macumba-Trommeln die Menschen zum Trancetanz zusammen zu rufen, wo Geisterwesen angerufen werden. Eine Verwandte von Aldenora war danach von einem Geist besessen und begann das Wenige was sie hatte, in ihrem Haus zusammen zu schlagen und ihre Kleider zu zerreissen. Mehrere Leute versuchten sie daran zu hindern, doch jeder, der sie anrührte fiel sofort um, und der gleiche Geist kam über ihn. Aldenora hatte sich als Christin aus den Ritualen rausgehalten. Das Durcheinander um ihre besessene Schwägerin wurde allerdings so gross, dass sie es auch nicht mehr aushielt. Sie lief zu dem Haus hin, nahm die besessene Frau an der Hand und sagte: „Gott möge den Geist ausfahren lassen!“ In diesem Moment fuhr der Geist aus der Frau hinaus und sie viel kraftlos um. Als ich diese Geschichte hörte, war ich verwundert darüber, wie Gott diese neubekehrte Frau gebrauchte, um seine Macht unter diesen Menschen im Inland zu zeigen. Aldenora selbst konnte das Ereignis jedoch nicht einordnen und fragte mich: "Warum ist der Geist nicht auch auf mich gekommen, wie auf die anderen Menschen, als ich sie anrührte?" Ich erklärte ihr, dass sie eben ein Kind Gottes sei und dass der Teufel kein Anrecht auf die Kinder Gottes habe. Simon & Rahel Reifler Av. Dirceu Arcoverde 376 Irapuá CEP: 64 800-000 Floriano, PI Brasil Blogs & Mail: Die Folgen der Finanzkrise für's ProPiauí Die Finanzkrise hat das ProPiauí voll getroffen. Ein riesiges Loch hat sich in der ProPiauí-Kasse der Mission aufgetan. Dank des guten Kurses sind wir zwar weit unter den budgetierten Ausgaben geblieben. Trotzdem es ist möglich, dass wir Ende Jahr unser Auto in der Garage stehen lassen müssen, weil für den Treibstoff kein Geld mehr vorhanden sein wird. Ausserdem kann der Gemeindeverband (AICEB) ihren Teil (50%) an den Mitarbeiterlöhnen nicht mehr bezahlen. Vielen Aufbaugemeinden im ProPiauí droht der Verlust ihres Mitarbeiters. Von neuen Missionsfeldern kann im Moment gar keine Rede sein. Betet, mit uns, dass Gott das scheinbar unmögliche möglich macht. Vielen dank für eure treue Unterstützung! Liebe Grüsse Simon, Rahel und Eliana Schweizer Allianz Misson Wolfensbergstr. 47 8400 Wintherthur www.sam-ame.org www.reiflers.blogspot.com www.pray-for-reiflers.blogspot.com simon.reifler@sam-ame.org rahel.reifler@sam-ame.org 2/2 PC Nr. der SAM: 84-1706-5 Vermerk „Unterhalt Reifler“
Donnerstag, 15. Januar 2009
Freundesbrief vom 13. Januar 2009
Download als PDF oder Vollbild 2009-01-13-RB
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Phil. 4,6 Solche Erfahrungen tun uns manchmal weh, doch wir dürfen nicht vergessen, dass die Arbeit an den Kindern nicht umsonst ist. Aus unserem Blog: Freitag, 31. Oktober 2008 Knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammt Am Montag sah es noch aus als wenn wir den ganzen Neubau verlieren könnten. Gott sei dank ist es nicht so weit gekommen! Liebe Freunde, Rahels Jahresvers aus Philipper 4,6 hat uns sehr gestärkt. Oft sind wir in der Vorweihnachtszeit an unsere physische und psychische Belastbarkeit gekommen. Wie gut ist es dann, wenn wir uns sagen können „sorgt euch um nichts“. Eigentlich wissen wir es ja: Unsere Sorgen beweisen, dass wir Gott die Kontrolle über unser Leben nicht übergeben können. Trotzdem sind Sorgen menschlich! Doch ich vermute, dass Paulus gar nicht sagen wollte, dass Sorgen für uns Christen nicht existieren dürfen. Er wollte damit eher ausdrücken, dass wir sie nicht behalten sollten und damit zulassen, dass sie ihre deprimierende und lähmende Wirkung auf uns haben. Wir können hingegen unsere Sorgen „in Gebet und (sogar) Flehen“ einfach an Gott weitergeben. Es ist nichts motivierender als, wenn wir dankbar auf Gottes Wirken und Ver-“sorgen“ zurückschauen können. Doch genau dafür machen uns unsere Sorgen blind. Lassen wir es nicht mehr zu, dass Sorgen uns die Freude am Herrn und am Leben nehmen! Als wir von Campinas zurückgekehrt waren, bemerkte ich wie das Dach des Kirchenneubaus auffällig tief durch hängte. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass sich die Dachträgerkonstruktion an einer entscheidenden Stelle gelöst hatte, nämlich an den Enden (der Leim und die Schrauben konntem dem Druck und den Temperaturen im Piauí nicht standhalten). Die dreieckigen Dachträger würden sich stets weiter öffnen und jederzeit konnte das ganze Gebäude in sich zusammen stürzen. Alle Ziegel mussten so schnell als möglich vom Dach! Gott hat es so geführt dass ich 4 Tagelöhner finden konnte, obwohl es in der Stadt an Arbeitern fehlte, weil wieder überall gebaut wird. Am Dienstagnachmittag konnten wir mit der Hilfe vieler freiwilliger Helfer der Gemeinde fast das ganze Dach abdecken. Die beiden Missionare mit breiter Erfahrung auf dem Bau Thomas Leu und Martin Baumann kamen am Dienstagabend notfallmässig hier her. Am gleichen Tag noch analysierten wir die Lage und suchten nach Lösungen. Wir beteten zum ersten Mal dass es NICHT regnen würde, denn das hätte eine Katastrophe zur Folge. Am Mittwoch konnten wir innerhalb eines Tages alle Träger reparieren, wieder an Ort und Stelle hieven und mit dicken Schrauben festmachen. Am Morgen regnete es einmal kurz. Noch während den Reparaturarbeiten, begann ein Träger zu reissen und drohte ein zustürzen, doch wir konnten ihn noch rechtzeitig stützen. Am Nachmittag und am Donnerstag durften wir die ganze Arbeit mit den Ziegel wieder rückgängig machen, d.h. alles wieder hoch. Am Do. abend um 19:00 waren wir schliesslich fertig. Ich bin überzeugt, dass wir in letzter Minute gehandelt haben. Während des Deckens am Donnerstag als alles schon repariert war, hat es dann richtig fest geregnet. Nun waren wir dankbar für die Abkühlung bei ca. 40° im Schatten. Gott hat uns wirklich vor grösserem Unglück bewahrt und sein Timing für alles ist perfekt! PTL Gepostet von smu um 08:38 Lesen sie mehr über uns auf unserem Blog: Ferien können auch Sorgen machen Sorgen macht uns manchmal die Gemeinde, wenn wir sehen wie angewiesen wir auf die Studenten sind. In den Ferien von Dezember bis März fahren sie alle nach Hause in ihre Heimatdörfer. In der Gemeinde bleiben „nur“ noch drei Familien und einige Einzelpersonen zurück. Wir wollen unbedingt mehr Menschen aus Floriano selbst erreichen und Gott hat uns einige Türen geöffnet. Hoffen wir, dass einige wirklich in die Gemeinde kommen und bleiben. Vor Weihnachten hat Rahel mit den Kindern der Kinderstunde eine Aufführung eingeübt. Die Kinder waren mit ganzem Herzen dabei und haben fleissig ihre „Versli“ auswendig gelernt. Rahel hat vor dem Weihnachtsfest alle Eltern persönlich besucht und sie zur Aufführung ihrer Kinder eingeladen. Leider ist kein einziges Elternpaar erschienen. Rundbrief vom 13.01.2009 1/2 www.reiflers.blogspot.com REIFLER's Brief Bisher wird sorglos weiter gebaut Seit dem 4. Januar wird wieder am neuen Gemeindelokal gebaut. Wir hoffen dass wir Ende Januar, spätestens Mitte Februar den Bau abschliessen können. Rundbrief vom 13.01.2009 dachten schon, dass es die traurigsten Weihnachten werden, die wir je erlebt hatten: Weit weg von zu Hause in der Hitze, wo kaum weihnachtliche Stimmung aufkommt, und nun noch dies! Trotzdem hingen wir einige Plakate auf und beteten Gott möge irgendwie den Hund zurückbringen. Am 24. brachte eine Frau den kleinen Hund wieder nach Hause. Sie hatte über Umwege von den Plakaten gehört. Sie kannte nur die Strasse aber nicht das Haus in dem wir wohnten. Sie klingelte einfach beim Haus, vor dem Pretinha mit dem Schwanz zu wedeln begann: unser Haus! Die Freude war riesig. Besonders bei Eliana. Sie liebt ihn über alles! Für uns alle war dies das schönste Weihnachtsgeschenk und wir Danken Gott dafür! Gepostet von smu um 11:33 Simon hat einen vertrauenswürdigen Baumeister gefunden, der die Arbeiten zu Ende führt. Das entlastet ihn auch, da er nun die Verantwortung für den Bau etwas abgeben kann. Im Moment werden die Wände innen und aussen verputzt, Fenster und Türen gesetzt und der Betonboden gelegt. Später folgen dann die elektrischen Installationen und der Eingangsbereich. Weitere interessante Berichte im Blog: • • • 10 Tipps für's fahren auf schlechten Strassen in Brasilien vom29. Dezember 2008 Ein besonderer Adventskalender vom 28. Dezember 2008 Positiver Wachstumstrend! Vom 1. Dezember 2008 Sorgenkind ProPiauí Zumindest was unsere persönliche Unterstützung angeht müssen wir uns Dank vielen äusserst treuen Spendern nicht sorgen! Ganz herzlichen Dank dafür! Das Projekt ProPiauí hingegen, aus dem die Gelder für laufende Gemeindegründungen wie Floriano, unsere Autokilometer und vieles mehr fliessen, musste das vergangene Jahr mit einem leichten Defizit abschliessen. Hier einige Ideen wofür gespendet werden könnte: - Gemeindeleiterkurs CBT, ProPiauí - Unterhalt Ausbildungszentrum „Rancho da Lua“, ProPiauí - Autokilometer, ProPiauí Du kannst deine Spende an das unten stehende SAM-Konto mit dem entsprechenden Verwendungszweck im Vermerk überweisen. Vielen dank! Wie junge Leute zu Gemeindeleitern werden- CBT Letzte Woche hat wieder der CBT (Theologischer Basiskurs) mit ca. 45 Teilnehmer begonnen. Unser Ziel, die Gemeinden im Innland durch Leiterförderung zu stärken, scheinen wir zu erreichen: Gleich in zwei grossen Gemeinden wurden CBTStudenten, die in diesem Jahr abschliessen, als Gemeindeleiter berufen. Eine Gemeinde gab gar dem CBT-Student den Vortritt, vor einem am Seminar ausgebildeten jungen Pastor. Dies beweist das Vertrauen dass die Gemeinden in unsere praxisnahe Ausbildung haben. Wir beten, dass wir bald auch wieder einen brasilianischen Mitarbeiter für Floriano finden können. Aus unserem Blog: Mittwoch, 31. Dezember 2008 Wo der Schwanz wedelt, da ist mein Zuhause! Wir haben unseren Hund "Pretinha" schnell in unsere Familie eingeschlossen. Um so grösser war die Enttäuschung als er am 23. Dez. verloren ging. Die Leute machten uns wenig Hoffnungen, dass er wieder gefunden würde. Einen solch kleinen schönen Hund würde jeder behalten, sagten sie. Wir Simon & Rahel Reifler Av. Dirceu Arcoverde 376 Irapuá CEP: 64 800-000 Floriano, PI Brasil Blogs & Mail: www.reiflers.blogspot.com www.pray-for-reiflers.blogspot.com simon.reifler@sam-ame.org rahel.reifler@sam-ame.org 2/2 Schweizer Allianz Misson Wolfensbergstr. 47 8400 Wintherthur www.sam-ame.org Liebe Grüsse Simon, Rahel und Eliana PC Nr. der SAM: 84-1706-5 Vermerk „Unterhalt Reifler“
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Phil. 4,6 Solche Erfahrungen tun uns manchmal weh, doch wir dürfen nicht vergessen, dass die Arbeit an den Kindern nicht umsonst ist. Aus unserem Blog: Freitag, 31. Oktober 2008 Knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammt Am Montag sah es noch aus als wenn wir den ganzen Neubau verlieren könnten. Gott sei dank ist es nicht so weit gekommen! Liebe Freunde, Rahels Jahresvers aus Philipper 4,6 hat uns sehr gestärkt. Oft sind wir in der Vorweihnachtszeit an unsere physische und psychische Belastbarkeit gekommen. Wie gut ist es dann, wenn wir uns sagen können „sorgt euch um nichts“. Eigentlich wissen wir es ja: Unsere Sorgen beweisen, dass wir Gott die Kontrolle über unser Leben nicht übergeben können. Trotzdem sind Sorgen menschlich! Doch ich vermute, dass Paulus gar nicht sagen wollte, dass Sorgen für uns Christen nicht existieren dürfen. Er wollte damit eher ausdrücken, dass wir sie nicht behalten sollten und damit zulassen, dass sie ihre deprimierende und lähmende Wirkung auf uns haben. Wir können hingegen unsere Sorgen „in Gebet und (sogar) Flehen“ einfach an Gott weitergeben. Es ist nichts motivierender als, wenn wir dankbar auf Gottes Wirken und Ver-“sorgen“ zurückschauen können. Doch genau dafür machen uns unsere Sorgen blind. Lassen wir es nicht mehr zu, dass Sorgen uns die Freude am Herrn und am Leben nehmen! Als wir von Campinas zurückgekehrt waren, bemerkte ich wie das Dach des Kirchenneubaus auffällig tief durch hängte. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass sich die Dachträgerkonstruktion an einer entscheidenden Stelle gelöst hatte, nämlich an den Enden (der Leim und die Schrauben konntem dem Druck und den Temperaturen im Piauí nicht standhalten). Die dreieckigen Dachträger würden sich stets weiter öffnen und jederzeit konnte das ganze Gebäude in sich zusammen stürzen. Alle Ziegel mussten so schnell als möglich vom Dach! Gott hat es so geführt dass ich 4 Tagelöhner finden konnte, obwohl es in der Stadt an Arbeitern fehlte, weil wieder überall gebaut wird. Am Dienstagnachmittag konnten wir mit der Hilfe vieler freiwilliger Helfer der Gemeinde fast das ganze Dach abdecken. Die beiden Missionare mit breiter Erfahrung auf dem Bau Thomas Leu und Martin Baumann kamen am Dienstagabend notfallmässig hier her. Am gleichen Tag noch analysierten wir die Lage und suchten nach Lösungen. Wir beteten zum ersten Mal dass es NICHT regnen würde, denn das hätte eine Katastrophe zur Folge. Am Mittwoch konnten wir innerhalb eines Tages alle Träger reparieren, wieder an Ort und Stelle hieven und mit dicken Schrauben festmachen. Am Morgen regnete es einmal kurz. Noch während den Reparaturarbeiten, begann ein Träger zu reissen und drohte ein zustürzen, doch wir konnten ihn noch rechtzeitig stützen. Am Nachmittag und am Donnerstag durften wir die ganze Arbeit mit den Ziegel wieder rückgängig machen, d.h. alles wieder hoch. Am Do. abend um 19:00 waren wir schliesslich fertig. Ich bin überzeugt, dass wir in letzter Minute gehandelt haben. Während des Deckens am Donnerstag als alles schon repariert war, hat es dann richtig fest geregnet. Nun waren wir dankbar für die Abkühlung bei ca. 40° im Schatten. Gott hat uns wirklich vor grösserem Unglück bewahrt und sein Timing für alles ist perfekt! PTL Gepostet von smu um 08:38 Lesen sie mehr über uns auf unserem Blog: Ferien können auch Sorgen machen Sorgen macht uns manchmal die Gemeinde, wenn wir sehen wie angewiesen wir auf die Studenten sind. In den Ferien von Dezember bis März fahren sie alle nach Hause in ihre Heimatdörfer. In der Gemeinde bleiben „nur“ noch drei Familien und einige Einzelpersonen zurück. Wir wollen unbedingt mehr Menschen aus Floriano selbst erreichen und Gott hat uns einige Türen geöffnet. Hoffen wir, dass einige wirklich in die Gemeinde kommen und bleiben. Vor Weihnachten hat Rahel mit den Kindern der Kinderstunde eine Aufführung eingeübt. Die Kinder waren mit ganzem Herzen dabei und haben fleissig ihre „Versli“ auswendig gelernt. Rahel hat vor dem Weihnachtsfest alle Eltern persönlich besucht und sie zur Aufführung ihrer Kinder eingeladen. Leider ist kein einziges Elternpaar erschienen. Rundbrief vom 13.01.2009 1/2 www.reiflers.blogspot.com REIFLER's Brief Bisher wird sorglos weiter gebaut Seit dem 4. Januar wird wieder am neuen Gemeindelokal gebaut. Wir hoffen dass wir Ende Januar, spätestens Mitte Februar den Bau abschliessen können. Rundbrief vom 13.01.2009 dachten schon, dass es die traurigsten Weihnachten werden, die wir je erlebt hatten: Weit weg von zu Hause in der Hitze, wo kaum weihnachtliche Stimmung aufkommt, und nun noch dies! Trotzdem hingen wir einige Plakate auf und beteten Gott möge irgendwie den Hund zurückbringen. Am 24. brachte eine Frau den kleinen Hund wieder nach Hause. Sie hatte über Umwege von den Plakaten gehört. Sie kannte nur die Strasse aber nicht das Haus in dem wir wohnten. Sie klingelte einfach beim Haus, vor dem Pretinha mit dem Schwanz zu wedeln begann: unser Haus! Die Freude war riesig. Besonders bei Eliana. Sie liebt ihn über alles! Für uns alle war dies das schönste Weihnachtsgeschenk und wir Danken Gott dafür! Gepostet von smu um 11:33 Simon hat einen vertrauenswürdigen Baumeister gefunden, der die Arbeiten zu Ende führt. Das entlastet ihn auch, da er nun die Verantwortung für den Bau etwas abgeben kann. Im Moment werden die Wände innen und aussen verputzt, Fenster und Türen gesetzt und der Betonboden gelegt. Später folgen dann die elektrischen Installationen und der Eingangsbereich. Weitere interessante Berichte im Blog: • • • 10 Tipps für's fahren auf schlechten Strassen in Brasilien vom29. Dezember 2008 Ein besonderer Adventskalender vom 28. Dezember 2008 Positiver Wachstumstrend! Vom 1. Dezember 2008 Sorgenkind ProPiauí Zumindest was unsere persönliche Unterstützung angeht müssen wir uns Dank vielen äusserst treuen Spendern nicht sorgen! Ganz herzlichen Dank dafür! Das Projekt ProPiauí hingegen, aus dem die Gelder für laufende Gemeindegründungen wie Floriano, unsere Autokilometer und vieles mehr fliessen, musste das vergangene Jahr mit einem leichten Defizit abschliessen. Hier einige Ideen wofür gespendet werden könnte: - Gemeindeleiterkurs CBT, ProPiauí - Unterhalt Ausbildungszentrum „Rancho da Lua“, ProPiauí - Autokilometer, ProPiauí Du kannst deine Spende an das unten stehende SAM-Konto mit dem entsprechenden Verwendungszweck im Vermerk überweisen. Vielen dank! Wie junge Leute zu Gemeindeleitern werden- CBT Letzte Woche hat wieder der CBT (Theologischer Basiskurs) mit ca. 45 Teilnehmer begonnen. Unser Ziel, die Gemeinden im Innland durch Leiterförderung zu stärken, scheinen wir zu erreichen: Gleich in zwei grossen Gemeinden wurden CBTStudenten, die in diesem Jahr abschliessen, als Gemeindeleiter berufen. Eine Gemeinde gab gar dem CBT-Student den Vortritt, vor einem am Seminar ausgebildeten jungen Pastor. Dies beweist das Vertrauen dass die Gemeinden in unsere praxisnahe Ausbildung haben. Wir beten, dass wir bald auch wieder einen brasilianischen Mitarbeiter für Floriano finden können. Aus unserem Blog: Mittwoch, 31. Dezember 2008 Wo der Schwanz wedelt, da ist mein Zuhause! Wir haben unseren Hund "Pretinha" schnell in unsere Familie eingeschlossen. Um so grösser war die Enttäuschung als er am 23. Dez. verloren ging. Die Leute machten uns wenig Hoffnungen, dass er wieder gefunden würde. Einen solch kleinen schönen Hund würde jeder behalten, sagten sie. Wir Simon & Rahel Reifler Av. Dirceu Arcoverde 376 Irapuá CEP: 64 800-000 Floriano, PI Brasil Blogs & Mail: www.reiflers.blogspot.com www.pray-for-reiflers.blogspot.com simon.reifler@sam-ame.org rahel.reifler@sam-ame.org 2/2 Schweizer Allianz Misson Wolfensbergstr. 47 8400 Wintherthur www.sam-ame.org Liebe Grüsse Simon, Rahel und Eliana PC Nr. der SAM: 84-1706-5 Vermerk „Unterhalt Reifler“
Dienstag, 12. August 2008
Freundesbrief vom 7. August 2008
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Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. Johannes 1,16 und hat ca. 30'000 Einwohner. Weil praktisch nur eine Strasse hinführt und es ganz am Rand des Bundesstaates Piauí liegt, ist dieser Ort vergessen und etwas verlottert. Viele Einwohner leben noch in Lehmhütten mit Palmblattdächern. 40% der Einwohner sind Analfabeten. JUVEP ist eine Missionsgesellschaft, welche Missionseinsätze in unerreichten Dörfern und Städten des Nordostens organisiert (ähnlich OM und JMEM). Das ProPiauí hat bereits in Amarante Liebe Freunde, Sie können im McDonalds auf der ganzen Welt einen simplen Burger kaufen, oder aber einen zweilagigen BigMac. In Brasilien bietet BOB's, die landeseigene Nachahmung des amerikanischen Konkurrenten sogar einen dreilagigen Tripleburger an. Der ist so gross, dass man ihn selbst zusammengequetscht nicht mehr zwischen den Kiefer bringt. Wie viel grossartiger ist Gottes Gnade in Jesus Christus. Nicht nur einmal, zweimal oder dreimal Gnade, sondern „Gnade um Gnade“, d.h. Gnade auf die ständig wieder Gnade folgt. Auch wir haben Gnade um Gnade erfahren: und São Francisco die Gemeindegründung mit einem JUVEPProjekt begonnen. Das JUVEP-Projekt in Miguel Alves findet während des gesamten Monats Juli statt. 70 Teilnehmer aus ganz Brasilien, aber auch aus der Schweiz, Deutschland und Italien werden in zweier Teams in diesem Monat alle Einwohner von drei Quartieren besuchen und ihnen von der Liebe Gottes erzählen. An jedem Abend findet irgendwo in der Stadt einen Freiluftgottesdienst statt. Bereits in dieser einen Woche durften wir erleben, wie Menschen zu Jesus gefunden haben und ihre Leben zum positiven verändert wurden. Die wenigen evangelischen Gemeinden in der Stadt haben durch ihre konfrontative und aggressive Evangelisationsart viele Einwohner für die FROHE Botschaft verschlossen. In unserer gewinnenden und fröhlichen Art von Gott zu sprechen, spürten sie einen anderen Geist, bestätigten uns mehrere Einheimische. In einer Woche haben wir (Simon mit den Praktikanten Priscilla und Michael) in ca. 10 Häusern mit der Bibel den Weg Gottes zur Erlösung erklärt. Viele wollten nach unserem ersten Besuch mehr über die Bibel wissen, worauf wir mit ihnen einen Termin für einen 3 teiligen Kurs festlegten. Rahel und Eliana konnten nicht jeden Nachmittag bei den Hausbesuchen dabei sein. Obwohl diese Woche recht anstrengend war, sind wir gestern mit viel Motivation für die Arbeit in Floriano zurück gekehrt. Gepostet von reiflers unter 11:18 Lesen sie mehr über uns auf unserem Blog: Gnade...: Taufe Am 29. Juni anlässlich des 2. Geburtstags der Gemeinde, liessen sich 4 Leute taufen. Als die Täuflinge ihre bewegenden Berichte gaben, wie sie ihr Leben Jesus übergeben hatten, brach die Gemeinde in Tränen aus vor Freude. Diese Momente führen uns vor Augen, welch grosse Taten Gott unter uns vollbracht hat. ... um Gnade: Aus unserem Blog: DONNERSTAG, JULI 17, 2008 Einsatz mit JUVEP in Miguel Alves Gestern sind wir von einem einwöchigen Einsatz gemeinsam mit der JUVEP in Miguel Alves zurückgekehrt. Unter der Leitung von Martin und Susanne Baumann soll dort mit der Missionarin Annamaria eine neue Gemeinde gegründet werden. Miguel Alves liegt 120km nördlich von Teresina entfernt Freundesbrief Nr. 6 / 07.08.2008 1/2 www.reiflers.blogspot.com ... um Gnade: Bau der Gemeinde Immer wieder werden wir gefragt, wie es denn mit dem Bau vorwärts geht. Obwohl die Arbeiten nun natürlich langsamer vorwärts gehen, hat sich seit dem Baucamp im März einiges getan: Arbeiten an den Grundmauern beendet, Freundesbrief Nr. 6 / 07.08.2008 Binder hochgezogen, Sparren und Latten montiert, ganzes Dachgerüst mit Altöl bemalt gegen die Termiten, Dach gedeckt, Gibel montiert, u.v.m. Nun fehlt noch der Boden, Einbau der bestellten Fenster und Türen, die elektrische Installation und schliesslich der Verputz. Die Gemeinde ist nun auch in finanzieller Hinsicht ganz auf sich allein gestellt, weshalb die Arbeiten von nun an etappenweise beendet werden. Wir freuen uns schon auf den Besuch! Da wir diesmal früher los fuhren konnten wir mit Marinaldo (der Bankier) der bei den Gideons mitwirkt kostenlos Neue Testamente an alle Schüler verteilen. Stolz trugen die Schüler ihre Bibel nach Hause. Wir sind wieder einmal mit unseren Autos ins Dorf gefahren. Dabei sind wir mehrmals im Sand stecken geblieben (5mal). Doch die Praktikanten aus der CH und Michael haben uns wieder heraus geholfen. Auf dem Rückweg in der Nacht fuhren wir aber auf einem 60km längeren dafür besser befahrbareren Weg zurück. ... um Gnade: Aus unserem Blog: DIENSTAG, JULI 08, 2008 "Ich bin die Auferstehung" Wir waren letzte Woche wieder in Boi Laranjo. Wir haben gespürt wie Gott in den Menschen gewirkt hat. Die Mutter unserer Gastgeberin Maria das Dores ("Maria der Schmerzen") war eine Woche zuvor in São Paulo in einem Spital an Krebs gestorben. Marcos unser "Wandermissionar" hatte uns schon darüber im voraus unterrichtet. Als wir dort ankamen empfing uns die trauernde Familie mit Tränen. Doch scheinbar hat sie auf dem Sterbebett in São Paulo Jesus als ihren Herrn und Erlöser angenommen. Wir konnten der Familie Mut spenden. Während des Gottesdienstes nahmen wir das Thema auf und sprachen darüber, dass Jesus die Auferstehung ist (Joh. 11). Die Menschen waren sichtlich gerührt und die Familie hat sich aufrichtig bei uns bedankt. Der Sohn von Maria das Dores, Paulinho will nun einmal mit seinem Pickup (das einzige Fahrzeug im Dorf) ein Ladung Leute zu uns in den Gottesdienst fahren. ... um Gnade: Familie Im Mai sind wir in ein neue Haus umgezogen. Es liegt direkt auf der gegenüberliegenden Strassenseite des zukünftigen Gemeindelokals. Auch sonst ist das Haus für uns optimal. Es hat nun ein Gästezimmer, eine grosse Veranda, wo wir für die Siesta die Hängematten aufhängen können, viel Umschwung und liegt dank grosser Bäume auch sehr schattig, was wir bei den nun wieder ständig steigenden Temperaturen zu schätzen wissen. Nur mit einem Punkt können wir uns nicht abfinden: die Hunderten von Mosquitos, die uns von den nahe liegenden Sümpfen herkommend täglich und nächtlich überfallen. Nun müssen feinmaschige Netze an die Fenster und Türen. Wir waren sehr dankbar für die Praktikanten Michael, Priscilla und Antonio, die den Monat Juni bei uns verbrachten. Sie halfen nicht nur beim Bau, sondern auch unser neues Haus in Stand zu setzen. Liebe Grüsse Simon, Rahel und Eliana Simon & Rahel Reifler Av. Dirceu Arcoverde 376 Irapuá CEP: 64 800-000 Floriano, PI Brasil Homepage, Blog & Mail: www.reiflers.ch.vu www.reiflers.blogspot.com simon.reifler@sam-ame.org rahel.reifler@sam-ame.org 2/2 Schweizer Allianz Misson Wolfensbergstr. 47 8400 Wintherthur www.sam-ame.org PC Nr. der SAM: 84-1706-5 Vermerk „Unterhalt Reifler“
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Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. Johannes 1,16 und hat ca. 30'000 Einwohner. Weil praktisch nur eine Strasse hinführt und es ganz am Rand des Bundesstaates Piauí liegt, ist dieser Ort vergessen und etwas verlottert. Viele Einwohner leben noch in Lehmhütten mit Palmblattdächern. 40% der Einwohner sind Analfabeten. JUVEP ist eine Missionsgesellschaft, welche Missionseinsätze in unerreichten Dörfern und Städten des Nordostens organisiert (ähnlich OM und JMEM). Das ProPiauí hat bereits in Amarante Liebe Freunde, Sie können im McDonalds auf der ganzen Welt einen simplen Burger kaufen, oder aber einen zweilagigen BigMac. In Brasilien bietet BOB's, die landeseigene Nachahmung des amerikanischen Konkurrenten sogar einen dreilagigen Tripleburger an. Der ist so gross, dass man ihn selbst zusammengequetscht nicht mehr zwischen den Kiefer bringt. Wie viel grossartiger ist Gottes Gnade in Jesus Christus. Nicht nur einmal, zweimal oder dreimal Gnade, sondern „Gnade um Gnade“, d.h. Gnade auf die ständig wieder Gnade folgt. Auch wir haben Gnade um Gnade erfahren: und São Francisco die Gemeindegründung mit einem JUVEPProjekt begonnen. Das JUVEP-Projekt in Miguel Alves findet während des gesamten Monats Juli statt. 70 Teilnehmer aus ganz Brasilien, aber auch aus der Schweiz, Deutschland und Italien werden in zweier Teams in diesem Monat alle Einwohner von drei Quartieren besuchen und ihnen von der Liebe Gottes erzählen. An jedem Abend findet irgendwo in der Stadt einen Freiluftgottesdienst statt. Bereits in dieser einen Woche durften wir erleben, wie Menschen zu Jesus gefunden haben und ihre Leben zum positiven verändert wurden. Die wenigen evangelischen Gemeinden in der Stadt haben durch ihre konfrontative und aggressive Evangelisationsart viele Einwohner für die FROHE Botschaft verschlossen. In unserer gewinnenden und fröhlichen Art von Gott zu sprechen, spürten sie einen anderen Geist, bestätigten uns mehrere Einheimische. In einer Woche haben wir (Simon mit den Praktikanten Priscilla und Michael) in ca. 10 Häusern mit der Bibel den Weg Gottes zur Erlösung erklärt. Viele wollten nach unserem ersten Besuch mehr über die Bibel wissen, worauf wir mit ihnen einen Termin für einen 3 teiligen Kurs festlegten. Rahel und Eliana konnten nicht jeden Nachmittag bei den Hausbesuchen dabei sein. Obwohl diese Woche recht anstrengend war, sind wir gestern mit viel Motivation für die Arbeit in Floriano zurück gekehrt. Gepostet von reiflers unter 11:18 Lesen sie mehr über uns auf unserem Blog: Gnade...: Taufe Am 29. Juni anlässlich des 2. Geburtstags der Gemeinde, liessen sich 4 Leute taufen. Als die Täuflinge ihre bewegenden Berichte gaben, wie sie ihr Leben Jesus übergeben hatten, brach die Gemeinde in Tränen aus vor Freude. Diese Momente führen uns vor Augen, welch grosse Taten Gott unter uns vollbracht hat. ... um Gnade: Aus unserem Blog: DONNERSTAG, JULI 17, 2008 Einsatz mit JUVEP in Miguel Alves Gestern sind wir von einem einwöchigen Einsatz gemeinsam mit der JUVEP in Miguel Alves zurückgekehrt. Unter der Leitung von Martin und Susanne Baumann soll dort mit der Missionarin Annamaria eine neue Gemeinde gegründet werden. Miguel Alves liegt 120km nördlich von Teresina entfernt Freundesbrief Nr. 6 / 07.08.2008 1/2 www.reiflers.blogspot.com ... um Gnade: Bau der Gemeinde Immer wieder werden wir gefragt, wie es denn mit dem Bau vorwärts geht. Obwohl die Arbeiten nun natürlich langsamer vorwärts gehen, hat sich seit dem Baucamp im März einiges getan: Arbeiten an den Grundmauern beendet, Freundesbrief Nr. 6 / 07.08.2008 Binder hochgezogen, Sparren und Latten montiert, ganzes Dachgerüst mit Altöl bemalt gegen die Termiten, Dach gedeckt, Gibel montiert, u.v.m. Nun fehlt noch der Boden, Einbau der bestellten Fenster und Türen, die elektrische Installation und schliesslich der Verputz. Die Gemeinde ist nun auch in finanzieller Hinsicht ganz auf sich allein gestellt, weshalb die Arbeiten von nun an etappenweise beendet werden. Wir freuen uns schon auf den Besuch! Da wir diesmal früher los fuhren konnten wir mit Marinaldo (der Bankier) der bei den Gideons mitwirkt kostenlos Neue Testamente an alle Schüler verteilen. Stolz trugen die Schüler ihre Bibel nach Hause. Wir sind wieder einmal mit unseren Autos ins Dorf gefahren. Dabei sind wir mehrmals im Sand stecken geblieben (5mal). Doch die Praktikanten aus der CH und Michael haben uns wieder heraus geholfen. Auf dem Rückweg in der Nacht fuhren wir aber auf einem 60km längeren dafür besser befahrbareren Weg zurück. ... um Gnade: Aus unserem Blog: DIENSTAG, JULI 08, 2008 "Ich bin die Auferstehung" Wir waren letzte Woche wieder in Boi Laranjo. Wir haben gespürt wie Gott in den Menschen gewirkt hat. Die Mutter unserer Gastgeberin Maria das Dores ("Maria der Schmerzen") war eine Woche zuvor in São Paulo in einem Spital an Krebs gestorben. Marcos unser "Wandermissionar" hatte uns schon darüber im voraus unterrichtet. Als wir dort ankamen empfing uns die trauernde Familie mit Tränen. Doch scheinbar hat sie auf dem Sterbebett in São Paulo Jesus als ihren Herrn und Erlöser angenommen. Wir konnten der Familie Mut spenden. Während des Gottesdienstes nahmen wir das Thema auf und sprachen darüber, dass Jesus die Auferstehung ist (Joh. 11). Die Menschen waren sichtlich gerührt und die Familie hat sich aufrichtig bei uns bedankt. Der Sohn von Maria das Dores, Paulinho will nun einmal mit seinem Pickup (das einzige Fahrzeug im Dorf) ein Ladung Leute zu uns in den Gottesdienst fahren. ... um Gnade: Familie Im Mai sind wir in ein neue Haus umgezogen. Es liegt direkt auf der gegenüberliegenden Strassenseite des zukünftigen Gemeindelokals. Auch sonst ist das Haus für uns optimal. Es hat nun ein Gästezimmer, eine grosse Veranda, wo wir für die Siesta die Hängematten aufhängen können, viel Umschwung und liegt dank grosser Bäume auch sehr schattig, was wir bei den nun wieder ständig steigenden Temperaturen zu schätzen wissen. Nur mit einem Punkt können wir uns nicht abfinden: die Hunderten von Mosquitos, die uns von den nahe liegenden Sümpfen herkommend täglich und nächtlich überfallen. Nun müssen feinmaschige Netze an die Fenster und Türen. Wir waren sehr dankbar für die Praktikanten Michael, Priscilla und Antonio, die den Monat Juni bei uns verbrachten. Sie halfen nicht nur beim Bau, sondern auch unser neues Haus in Stand zu setzen. Liebe Grüsse Simon, Rahel und Eliana Simon & Rahel Reifler Av. Dirceu Arcoverde 376 Irapuá CEP: 64 800-000 Floriano, PI Brasil Homepage, Blog & Mail: www.reiflers.ch.vu www.reiflers.blogspot.com simon.reifler@sam-ame.org rahel.reifler@sam-ame.org 2/2 Schweizer Allianz Misson Wolfensbergstr. 47 8400 Wintherthur www.sam-ame.org PC Nr. der SAM: 84-1706-5 Vermerk „Unterhalt Reifler“
Freitag, 22. Februar 2008
Mittwoch, 12. September 2007
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