Donnerstag, 13. Oktober 2016

Es hätte alles schlimmer kommen können!

Ein Bericht von Beat Roggensinger

Irgendwann wurde jemand auf den Rauch aufmerksam. Da aber Rauch und Buschbrände nicht ungewöhnlich sind, schenkten wir ihm keine weitere Beachtung. Plötzlich hörten wir aber das Feuer, ein Geräusch das durch Mark und Bein geht. Wir nahmen die ganze Macht eines Feuers, das nicht aufzuhalten ist, wahr.

Da unser Haus und noch einige andere Häuser von unserem Schulungszentrum nahe an Bäumen ist, damit durch Schatten die Häuser nicht so aufgeheizt werden von der Sonne, versuchten wir die Häuser zu schützen. Da sie dürres Laub auf den Dächern hatten, begannen einige bald zu rauchen. Der Funkenwurf und der Wind waren enorm und selbst über grössere Distanzen konnte sich das Feuer ausbreiten, ohne dass es direkte Verbindung hatte. Die Palmen standen wir übergrosse brennende Fackeln da. Unser Haus war eingekreist mit Feuer, das bis auf 3 Meter heran kam. Irgendwann sagte jemand zu meiner Frau, sie solle mal in den Räumen nachschauen, ob alles in Ordnung ist. In unserem Schlafzimmer mottete bereits ein Kissen, weil Funken durch die Dachziegel hineingefallen war (wir haben keine Decken im Haus). Im Büro brannte eine Bibel. Das Sofa hatte danach Brandlöcher, etc.

Der Schaden war enorm, obwohl Gott sei Dank kein Haus nieder gebrannt war. Der Stachelzaun rund um das Gelände ist zum Teil verbrannt. Der Funkturm für das Internet nahm Schaden und Wasserleitungen, die von den Wassertanks weg in die Häuser führten, sind geschmolzen und müssen ausgewechselt werden.

Am Tag danach, jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, raucht es noch überall um mich herum. Zwischendurch muss ich mit einem Kübel Wasser wieder ein Aufflackern löschen. Asche rieselt leise auf mein Notebook, wie der Schnee in der Schweiz.

Hier in Brasilien gibt es keine Versicherungen. Unser privater Schaden hält sich in Grenzen. Der Schaden an der Natur und auch der Schaden für das Schulungszentrum ist aber bemerkenswert. Im Moment haben wir noch keine Schadensschätzung. Aber es wird sich auf einige Tausend Franken belaufen. Das sind unvorhergesehene Kosten, die wir nicht im Budget haben. Mit andern Worten: Wir wissen nicht, wie wir sie decken können.

Hier gehts zu den Bildern vom Feuer

Sollte jemand die Möglichkeit sehen, uns aus der «Klemme» zu helfen, darf man gerne eine Spende machen, die sogar von den Steuern abgezogen werden kann: PC-Konto 84-1706-5 (Schweizer Allianz Mission) Bemerkung: «ProSERTAO-Feuerschaden». Herzlichen Dank im Voraus.

Mittwoch, 31. August 2016

Eine brasilianische Lösung

Der sich schon über Monate hinziehende Impeachment Prozess endete heute mit der wohl schlechtesten aller Lösungen, einer brasilianischen Lösung. Dilma Roussef wird zwar ihres Amtes enthoben, wird aber nicht mit einem 8 jährigen Bann von der Politik bestraft.
Damit offenbaren die Senatoren, was von Impeachment Gegner schon immer vorgeworfen worden war: Es handelt sich um einen rein politischen Prozess!
Der eigentliche Anklage indirekt Milliarden Kredite bei den Banken aufgenommen zu haben, um den Staatshaushalt im Jahr ihrer Wiederwahl zu verbessern, bleibt damit ohne Folgen. Sie muss sich mit ihrer nun definitiven Absetzung nur dafür verantworten, dass sie dies ohne politischen Rückhalt getan hat. Übrigens haben auch schon frühere Präsidenten, solche die heute Dilmas Ankläger waren, zwecks Wiederwahl von diesen Praktiken Gebrauch gemacht, natürlich ohne Folgen.
Damit wird die Kultur der Machenschaften in der Grauzone, die das gesamte politische System Brasiliens mit ihrer inhärenten Korruption charakterisieren zementiert.
Dieser Prozess wäre eine Chance gewesen für einen Neuanfang, eine neue Kultur in der brasilianischen Politik. Diese Chance hat man verpasst.

Ein "Teufel" für einen "Engel"?

Nun wird Dilma Roussef definitv durch Michel Temer als Präsidenten ersetzt. Es bleibt die Frage ob das Land mit dem neuen Präsidenten wirklich besser besetzt ist. Im laufenden Antikorruptionsverfahren der Bundespolizei, genannt "Lava Jato" (Waschanlage), das immer noch fast täglich neue Verbrechen rund um die Petrobras und die grössten Baufirmen des Landes ans Tageslicht bringt, wurde in mehreren Zeugenaussagen Temer vorgeworfen mindestens 5 Millionen Reais an Geldern vom Baukonzern OAS erhalten zu haben. Ausserdem war er massgebend an der Wahl mehrer korrupter Topmanager der Petrobras beteiligt, die nun schon in Haft sitzen. Temer wird in sozialen Medien immer wieder Vorgeworfen an satanischen Ritualen teil zu nehmen. Haben wir nun einen "Teufel" zum Präsidenten?
Dilma hingegen kann bisher fast gar nichts vorgeworfen werden. Neben dem im wörtlichen Sinn farblosen Temer sieht sie aus wie ein Engelchen!
"Fast nichts", denn als man drauf und dran war ihren Busenfreund Lula Inácio da Silva gefangen zu nehmen, wegen Besitz einer 2 stöckigen Luxuswohnung an nobelster Lage welches im Namen der OAS registriert war, wollte sie ihn per Eilbrief flugs zum "Spezial"-Minister machen, damit er von der damit gewonnen Immunität Gebrauch machen könnte und sich so der Haft entziehen.
Diesen Fauxpas gegenüber eines Freundes und Nationalheiligen haben die Brasilianer ihr jedoch verziehen und blieb bis heute ohne rechtlichen Folgen. Aber ein "Engelchen" ist auch sie mit Sicherheit nicht!
Wie kann es sein, dass sie jahrelang unter Lula Ministerin für Erz und Energie war, als solche Mitglied des Verwaltungsrats der Petrobras war und nichts von den Ungereimtheit wusste?

Wer ist nun Schuld an der Krise?

Ist Dilmas Arbeiterpartei PT die Schuldige, die die satten Staatsgewinn der sieben fetten Jahren nicht nachhaltig in die darbe Infrastruktur investierte, sondern unter den Armen verteilte (im doppelten Sinn des Wortes).
Oder sind die Schuldigen die Parteifreunde Temers, insbesondere des inzwischen wegen Korruption abgesetzten Präsidenten des Parlaments Eduardo Cunho, die zusammen mit der Opposition seit der Wiederwahl Dilmas alles getan haben, um die wirtschaftliche Misere noch zu verschlimmern indem sie die Ausgaben erhöhten und Kürzungen blockierten um die Präsidentin zu disqualifizieren und das Impeachment somit herbeiführten?
"Wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer." Römer 3,10

Dienstag, 30. August 2016

Baucamp in Brasilien - Letzte Chance!

Wieder einmal steht ein Baucamp an, wo du deine Gaben und Ferien sinnvoll einsetzen kannst. Allerdings könnte dies das letzte sein, welches die SAM in den nächsten Jahren in Brasilien anbieten wird. Nicht verpassen also und sofort anmelden!

Flyer im Vollbild ansehen und herunterladen

Dienstag, 9. August 2016

REIFLER's Brief vom 8. August 2016

Rundbrief im Vollbild ansehen

Reifler's Brief bestellen:

* Pflichtfelder
Email Format
Rundbriefarchiv ansehen
Powered by MailChimp




Montag, 8. August 2016

Schweizerin ist Vorbild für die Seleção

Was hat eine Schweizer Marathon-Läuferin mit der brasilianischen Olympia-Fussballmannschaft ("seleção olímpica") zu tun?
An den olympischen Spielen in Los Angeles 1984 erreichte die Schweizerin Gabriela Andersen-Schiess am ersten olympischen Frauen-Marathon völlig entkräftet das Olympia Stadion. Nachdem sie die letzte Verpflegungsstätte verpasst hatte, konnte sie sich auf der letzten Stadionrunde ausgelaugt und dehydriert kaum selbst auf den Beinen halten. Trotzdem verweigerte sie jegliche Hilfe, weil sie sonst disqualifiziert würde. Sie wollte um jeden Preis ihr Rennen beenden!
Das Amerikanische Fernsehen übertrug diese unvergesslichen Szenen live am Fernsehen und in Brasilien wurde Gabrielas Durchhaltewille ebenfalls live vom damals noch jungen Kommentator Galvão Bueno emotional kommentiert (siehe Video).


Heute ist Galvão Bueno der Hauptkommentator des grössten brasilianischen Fernsehens. Neben Ayrton Sennas Formel 1 Siegen, haben ihn auch diese Szene zur Legende gemacht.
Nach dem zweiten 0:0 der desolaten "seleção olímpica" an der Heim-Olympia in Rio und einem kommentarlosen unentschuldbaren verschwinden der Fussballstars in der Garderobe, liess Galvão Bueno die Bilder von Gabriela Andersen-Schiess mehrmals am Fernsehen wiederholen. Er verlangte von den reichen verwöhnten Stars, denen es an Demut mangle, dieselbe Haltung und denselben Stolz, die eigenen Nation vertreten zu dürfen.
Gabriela Andersen-Schiess dient auch uns als Beispiel für das, was Paulus in der Bibel über unseren Glauben sagt:
Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. Philipper 3,13-14
Kaum jemand erinnert sich mehr an die Erstplatzierte des ersten olympischen Frauen-Marathonlaufes. Aber alle erinnern sich an den Durchhaltewillen von Gabriela Andersen-Schiess. Wichtig ist es, gegen alle Widerstände durch zu halten und ans Ziel zu kommen!

 

Sonntag, 21. Februar 2016

Das Zikavirus hält Brasilien den Atem

Brasilien steht seit 2014 nicht nur ökonomisch und sportlich (verlorene WM) in der Krise. Auch im Bereich Gesundheit hapert es gewaltig. Der Zikavirus-Ausbruch ist ein Beweis für die prekären Bedingungen im Gesundheitswesen und in der Prävention.
Die NZZ hat einen interessanten Bericht darüber veröffentlicht:
http://www.nzz.ch/international/amerika/ein-virus-entbloesst-brasilien-1.18698170 
Bis heute ist unklar, wie das Virus nach Brasilien gelangt ist. Es wird vermutet, dass es durch infizierte Fussballfans während der WM 2014 aus Afrika ins Land gebracht worden ist. Die WM hat zwar nicht den erwartet Fifa Pokal gebracht, dafür hat Brasilien für die Austragung einen anderen Preis erhalten (siehe Bild neben an und Facebook-Eintrag vom 27. Januar). Heute weiss man, dass es sich um denselben Virusstrang handelt, der 2013 in Französich Polinesien zu einem Ausbruch geführt hatte.

Eine Journalistin der Zeitschrift "Christianisme aujourd'hui", die einen Artikel über das Zika-Virus schreiben möchte, ist mit der SAM in Verbindung getreten, um von ihren Brasilien Missionaren zu wissen, wie das Engagement der Gemeinden in diesem Bereich aussieht. Folgend ihre Fragen und meine Antworten vom 16. Februar:

Donnerstag, 4. Februar 2016

Krise und Segen

Selbstverschuldete Krise

Lies dazu den NZZ-Bericht "Eine verlorene Dekade - Brasilien im Freien Fall"
Die Zeichen der Krise in Brasilien sind auch für uns überall sichtbar:
  • Mehrere Mitglieder unserer Gemeinde haben fast gleichzeitig ihre Jobs verloren
  • Vor den Strassenampeln gibt es immer mehr Strassenkünstler und vor allem Bettler
  • An tausende Baustellen wird nicht mehr gearbeitet: insbesondere an der Privatwirschtaft, Wohnhäusern für Arme, Brücken und Viadukten der öffentlichen Hand. Von unserem Haus sieht man das erste von drei hintereinander gebauten Hochhäusern (sieh Bild unten). Seit Juni letzten Jahres stehen die Arbeiten still.
  • In den meisten Städten steigt die Kriminalität, in Teresina besonders stark. Im letzten Jahr wurden 3 unserer direkten Nachbarn Opfer von Diebstahl, Einbrüchen oder gar bewaffneten Überfällen.
  • In der Krisen stiegen dazu die Preise: Letzten Monat war eine Zahnarztuntersuchung BRL 130, nun kostet sie BRL 150. Tomaten kosten Anfang dieses Jahr doppelt so viel wie Ende letzten Jahres.
  • Jeden Tag gibt es neue schockierende Nachrichten zum Petrobras-Skandal (genannt "Lava Jato"). Leider hat man sich schon so daran gewöhnt, dass man es bloss apatisch hinnimmt.
  • Die Präsidentin steht in einem Absetzungsprozess wegen Wahlbetrugs, der Präsident des Abgeordnetenhauses hat Millionen auf Schweizer Banken, die von der Petrobras abgezweigt worden waren, der Präsident des Senats wird in einem anderen Korruptionsprozess untersucht, der Ex-Präsident und Kultfigur im Sertão Lula Inácio da Silva wurde in mehrerern Aussagen schwer belastet und auch die Hauptfigur der Opposition und Präsidentschaftskandidat ist in den Petrobras-Skandal verwickelt. Wer soll dieses Land regieren?
  • Das Geheimnis des wirtschaftlichen Erfolgs bis 2013, der durch staatliche Subventionen für Arme geförderte Konsummarkt ist nun gesättigt. Dieses Instrument funktioniert nicht mehr, um die Wirtschaft an zu kurbeln.
  • Das von jeher schlechte und von der Krise zusätzlich geschwächte Gesundheitssystem bricht mit der Zika-, Chikungunga- und Dengue-Krise fast zusammen.

Unerwarteter Segen

In der wirtschaftlichen, politischen und gesundheitlichen Krise ist zumindest der Regen, ein Geschenk Gottes. Seit zwei Wochen regnet es fast jeden Tag. Eine Seltenheit für Teresina. Eigentlich hatten Meteorologen wegen des El Niños ein schwache Regenzeit für den Sertão vorausgesagt. Seit 2012 sind die Regenzeiten insbesondere im Nordosten sehr schlecht gewesen. An einigen Orten hat es sogar während Jahren nicht mehr richtig geregnet. Nun regnet es schon so viel, dass viele Städte und Dörfer mit Überschwemmungen kämpfen.
Der segensreiche Regen mindert auch die Strom- und Wasserkrise. Die meisten Staudämme und ihre Kraftwerke waren auf historischem Tiefstand, während der Strompreis auf dessen Höchststand kletterte. Der Sobradinho-Stausee, der wichtigste Staudamm für den Sertão, sowohl was die Wasserversorgung wie auch was die Stromproduktion angeht, erreichte gar eine Wasserkapazität von bloss 1,11 %. Nun ist die im Staubecken versunkene Stadt Remanso, wo die ersten Missionare der SAM tätig waren, wieder völlig im Trockenen (siehe Video ab Minute 3).


Mit den Regefällen schöpft die Inlandbevölkerung wieder Mut und Hoffnung.
Das PróSERTÃO möchte mit dem Projekt für alternative Landwirtschaft den Menschen im Inland helfen ihre Lebensgrundlage zu verbessern, insbesondere jetzt wo sie ihr Jobs in den pharaonischen Bauprojekten der Regierung verloren haben. Wir hoffen und beten, dass die Menschen den Regen als Ausdruck der Liebe Gottes in der Krise erkennen und Ihn suchen.

Freitag, 22. Januar 2016

CMM - Highlight des Jahres

Es ist zwar noch früh, um von einem Highlight des Jahres zu sprechen, aber wir sind ja auch erst dann im März ein ganzes Jahr zurück aus der Schweiz und in unserem neuen Arbeitsfeld tätig und wir können wirklich sagen, der cmm-Intensivkurs war das Highlight des Jahres.
Seit Montag sind wir wieder Zuhause in Teresina und wir sind immer noch überwältigt von den positiven Eindrücken des zweiwöchigen Intensivkurses des CMM (Theologisch-Missiologischer-Leiterkurs) auf dem Rancho da Lua. 23 Studenten nahmen daran teil aus den Bundestaaten Piauí, Bahia und Ceará. Mehrere Studenten kommen aus kleinen Inlanddörfern oder sind bereits als Missionare tätig. Wir durften miterleben, wie Gott an diesen Menschen arbeitet: in der theologischen Ausbildung, in der Nachfolge und am Charakter. Das war und ist auch unser Ziel, denn neben der praxisorientierten missiologischen Bildung steht die Jüngerschaft im Vordergrund. Die Studenten sollen durch Mentoring, an der Gemeinschaft in Kleingruppen und durch praktische Arbeiten charakterlich wachsen. Der zweiwöchige Kurs ermöglichte auch ein geeignetes Umfeld, das viele seelsorgerliche Gespräche mit den Studenten erlaubte, in denen Sünden bekannt und bewältigt, Gaben und neue Arbeitsfelder entdeckt und persönliche Berufungen erfahren wurden.
Simon, der zum ersten Mal die Gesamtleitung hatte, war sehr froh, um die Hilfe von Pastor Cleber und vor allem von Lucas Gonçalves (ehemaliger SAM-Mitarbeiter in Floriano), der aus Österreich angereist war, um zwei Fächer zu unterrichten.

Führung und positive Rückmeldungen

Eigentlich hätte ja Simons Vater, Hans Ueli, am CMM 2 Fächer unterrichten sollen. Doch wegen seines Herzinfarkt im November war er verhindert. Lucas ist dafür aber schnell eingesprungen. Sein Flug konnte zu einem grossen Teil mit Spenden für Hans Uelis Flug bezahlt werden. So sehen wir wie Gott alles richtig führt.
Rahel hatte die Hauptverantwortung der "Küchenfrauschaft", welche mit Lob überhäuft wurde.
Die Rückmeldungen der Studenten in persönlichen Gesprächen waren äusserst positiv und auch die Küche und wir, in der Gesamtleitung, konnten ein überaus positives Fazit ziehen. Dies lag auch an der Lern- und Hilfsbereitschaft der überaus harmonischen Gruppe. Wir können bloss staunend erahnen, was Gott wohl aus ihnen machen wird, wenn sie sich ganz in Seinen Dienst stellen. Von Gott veränderte Menschen können nicht anders, als auch ihre Umwelt, den Sertão, positiv zu verändern!