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Dienstag, 30. August 2016
Baucamp in Brasilien - Letzte Chance!
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Dienstag, 7. April 2009
Einweihung der Gemeinde
Auch am Sonntag waren fast alle 180 Stühle besetzt. Viele der Besucher am Sonntag sind Kirchenferne.
Wir mussten am Wochenende ca. 50 Besucher unterbringen, die aus verschiedenen Gemeinden in Kleinbussen weit angereist waren.
Ausserdem wurden wir durch die Gegenwart des Präsidenten und der Regionalleitung der Kirchenverbands geehrt. Auch der Prefeito (Gemeindepräsident) und sein Vize waren anwesend neben einer Hand voll Pastoren anderer Gemeinden in Floriano. Mein Vater hielt die Predigt an beiden Tagen und es wurden viele zum nachdenken anregende Theater- und Musikstücke vorgeführt.
Die Gemeinde wurde mehrere Male als das schönste Kirchengebäude Florianos bezeichnet!
Damit geht für uns ein langes und anstrengendes aber gesegnetes Kapitel zu Ende. Bis zur letzten Minute, wurden an der Kirche gebaut und gestrichen, wei man auf dem obigen Foto einen Tag vor der Einweihung erkennt.
Einiges blieb unvollendet. So war es etwa der Werbefirma nicht möglich bis zum Eröffnungstag das Plakat mit dem Schriftzug der Gemeinde zu liefern.
Eine Zeit lang sah es so aus, als ob wir kein Geld für die Einweihung mehr hätten. Doch dank einiger Spender in letzter Minute, konnte das Fest doch noch realisiert werden. So wurde uns zum Beispiel auch die wunderschöne Dekoration gespendet und der Besitzer eines grossen Warengeschäfts entlehnte uns eine grosse Tonanlage zum Nulltarif.
Nun sind wir zwar müde und ferienreif (am Mittwoch gehts los), dafür aber sehr erleichtert und glücklich.
Freitag, 31. Oktober 2008
Knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammt
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| Fotoalbum: Reparatur Bau |
Als wir von Campinas zurückgekehrt waren, bemerkte ich wie das Dach des Kirchenneubaus auffällig tief durchhängt. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass sich die Dachträgerkonstruktion an einer entscheidenden Stelle gelöst hatte, nämlich an den Enden (der Leim und die Schrauben konntem dem Druck und den Temperaturen im Piauí nicht standhalten). Die dreieckigen Träger würden sich immer weiter öffnen und jederzeit könnte das ganze Gebäude implodieren.
Alle Ziegel musste so schnell als möglich vom Dach! Gott hat es so geführt dass ich 4 Tagelöhner finden konnte, obwohl es in der Stadt an Arbeitern fehlt, weil wieder überall gebaut wird. Am Dienstag nachmittag konnten wir mit der Hilfe vieler freiwilliger Helfer der Gemeinde fast das ganze Dach abdecken.
Die beiden Missionare mit breiter Erfahrung auf dem Bau Thomas Leu und Martin Baumann kamen am Dienstagabend notfallmässig hier her. Am gleichen Tag noch analysierten wir die Lage und suchten nach Lösungen.
Wir beteten zum ersten Mal dass es NICHT regnen würde, denn das hätte eine Katastrophe zur Folge.
Am Mittwoch konnten wir innerhalb eines Tages alle Träger reparieren, wieder an Ort und Stelle hieven und mit dicken Schrauben festmachen. Am Morgen regnete es einmal kurz. Noch während den Reparaturarbeiten, begann ein Träger zu reissen und drohte einzustürzen, doch wir konnten ihn noch rechtzeitig stützen.
Am Nachmittag und am Donnerstag durften wir die ganze Arbeit mit den Ziegel wieder rückgängig machen, d.h. alles wieder hoch. Am Do. abend um 19:00 waren wir schliesslich fertig.
Ich bin überzeugt, dass wir in letzter Minute gehandelt haben. Während des Deckens am Donnerstag als alles schon repariert war, hat es dann richtig fest geregnet. Nun waren wir dankbar für die Abkühlung bei ca. 40° im Schatten.
Gott hat uns wirklich vor grösserem Unglück bewahrt und sein Timing für alles ist perfekt! PTL
Freitag, 24. Oktober 2008
Freitag, 6. Juni 2008
Kirchenbau
Liebe Freunde
Immer wieder erhalten wir ein Mail mit den Fragen: Wie geht es beim Bau der Kirche? Wie weit seid ihr schon? Deshalb hier wieder mal ein kurzes Update für alle die es wunder nimmt.
Wir kommen langsam aber stetig voran. Nun haben wir die Holzkonstruktion des Daches fertig gestellt. Bevor wir das Dach mit den Ziegeln decken können, gilt es nun das Holz mit Altöl einzustreichen, damit es nicht schon bald von den Termiten zerfressen wird. Jeden Abend um 17.00 Uhr kommen die Gemeindemitglieder von der Arbeit auf den Bau um gemeinsam eine Stunde zu streichen, bis es um 18.00 dann dunkel wird. Am Samstag wollen wir den ganzen Tag malen und hoffen, dass wir dann einen grossen Schritt vorwärts kommen. Das Ganze ist eine aufwändige und nicht ganz ungefährliche Arbeit. Deshalb betet doch mit uns um Bewahrung auf dem Bau.
Nächste oder übernächtste Woche wollen wir dann das Dach mit den Ziegeln decken.
Freitag, 18. April 2008
Fotos vom Baucamp Update
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| Baucamp 08 |
Donnerstag, 3. April 2008
Regionalspital Reifler
Im Moment haben wir bei uns zu Hause eine Art Regionalspital. Zuerst hatten Simon und ich Durchfall und Erbrechen und dann sind auch die beiden Schweizer, die von der Baucampgruppe noch hier geblieben sind, um uns weiter beim Bau zu helfen, krank geworden. Einer hatte auch Durchfall und ist zwei Tage flach gelegen. Ihm geht es schon besser, er fühlt sich einfach noch etwas schwach, ist aber schon wieder dran den Bau der Kirche voranzutreiben. Dem anderen geht es viel schlechter. Am Donnerstag vor einer Woche wurde er von einem Insekt ins Bein gestochen. Dies führte dann zu einer schweren bakteriellen Entzündung im ganzen Unterschenkel. Er muss nun die ganze Zeit liegen und das Bein hochlagern. Zudem muss er 3 verschiedene Antibiotika nehmen. Wirklich eine ernste Sache das Ganze. Wir haben aber schon gemerkt, wie Gott seine Hand im Spiel hat, und ihn tröstet und an ihm arbeitet. ER weiss warum er das zulässt. Aber das Herumliegen ist für diese aktiven Mann nicht einfach, deshalb betet mit uns, dass er gut damit umgehen kann und vorallem am 11. April wieder soweit gesund ist, um in die Schweiz zurück zu fliegen!
Montag, 24. März 2008
Tagebuch Baucamp Woche 2
Endlich können wir mit den Holzarbeiten beginnen. Leider entsprechen nicht alle Balken der Norm, doch Hans Ueli, Walter und Thomas machen das beste daraus. Nun können sie endlich mit dem Bau der Binder beginnen, was wir eigentlich schon vor einer Woche tun wollten.
Dienstag 11. März
Wir müssen doch noch einige Balken zusätzlich in einer anderen Holzhandlung kaufen. Gott sei Dank, sind sie dort in der richtigen Grösse und Länge auf Lager.
Wir laden die 6,5m langen Balken auf den D20 (Pickup). 150m vor dem Ziel (Sägerei) hält uns die Polizei an.
Da wir auf einer Landeshauptstarsse führen, dürtfen wir keine überlangen Balken geladen haben und keine Leute auf der Ladefläche transportieren (obwohl hier sehr üblich), sagt die Polizei. Bei der Kontrolle entdecken die Beamten noch eine weiter Unregelmässigkeiten in den Dokumenten des Fahrzeugs. Das Auto wird sofort beschlagnahmt!
Auf der Polizeistelle wird Thomas aufgefordert, alles mitzunehmen, was im Auto liegt. Auch einen Sack mit Kleidern und der Fotokamera von Reiflers, die man schon als verloren geglaubt hatte und für dessen Wiederfinden wir gebetet hatten. Gott erhört unsere Gebete manchmal auf für uns ungemütliche Art und Weise...
Mittwoch 12. März
Der D20 fehlt uns sehr beim Baum. Vieles muss nun neu organisiert werden.
Die Holzbauer kommen mit den Bindern schnell vorwärts. Die anfangs krummen Balken sehen abgespannt schon viel schöner aus. Die schöne Holkonstruktion hebt sich von der hier üblichen Bindern ab.
Donnerstag 13. März
Auf dem Bau kommen wir gut vorwärts. Die Gruppe ist gut eingespielt!
Reiflers müssen sofort nach Teresina, um ihr Visum abzuholen (Frist läuft Freitag ab). 250km hin und 250km zurück, um 45min auf der Fremdenpolizei die Formalitäten abzuwickeln.
Freitag 14. März
Einige Gemeindeglieder und 7 Baucampteilnehmer fahren nach Boi Larnaja, wo wir eine nGottesdienst durchführen. Wegen den vielen Regenschauern ist die Strasse so schlecht wie noch nie, zur Freude der abenteuerlustigen Schweizer.
Nach unserer Ankunft noch vor dem Einnachten laden wir die Dorfbewohner zur Abendveranstaltung ein. Zwei Baucampler berichten über ein Erlebnis mit Gott und Daniel spielt auf dem Schweizerörgeli. Die Bewohner sind begeistert vom Schweizer "Forró".
Samstag 15. März
Am Morgen arbeiten nur noch die Maurer für kurze Zeit am Bau. Alle anderen räumen den Bauplatz auf.
Wir haben nun fast alle Mauern aufgezogen. Noch noch der Gibel auf der Vorderseite muss nach dem Baucamp aufgemauert und betoniert werden.
Am letzten Tag geschieht ein kleines Unglück: Beim Abbau der Gerüste fällt ein Balken auf Barbaras Kopf und Schultern. Mit etwas Kopfschmerzen und eingebundener Schulter, muss sie zur Unterkunft zurückgebracht werden. Glücklicherweise ist es nichts schlimmeres.
Am Abend bereitet uns die Jugendgruppe ein abwechslungsreiches Abschiedfest. Die Gemeinde ist mit den Fahnen der Schweiz und Brasilien geschmückt. Der Saal ist so voll wie noch nie! Ca. die Hälft der Besucher muss stehen. Nach dem Gottesdienst schiessen alle Erinnerungsfotos und tauschen Geschenke aus. Die Nachtruhe ist heute etwas später!
Sonntag 16. März
Um 09:00 fährt der Van mit den Teilnehmern nach Teresina ab. Wir werden noch einmal von der Gemeinde verabschiedet.
Reiflers fahren mit dem Auto etwas später ab. Noch in Floriano fährt ihnen aber ein Motorradfahrer in die Fahrertüre. Glücklicherweise hat sich niemand verletzt. Der Motorradfahrer, der mit überhöhter Geschwindigkeit, ohne Helm und ohne Ausweis fuhr ist schnell bereit den Schaden zu übernehmen. Doch dieser Unfall verspätet unsere Abereise nach Teresina.
In Teresina kommen alle schliesslich gut an. Dort gibt es zum Mittagessen einen Churrasco (á discrecion), danach verbringen wir den Nachmittag im Shopping. Der Nachtbus nach Fortaleza hat über eine Stunde Verspätung. Die Zeit an der Bushaltestelle wird mit Schweizerörgeli und Volkstänzen überbrückt.
Montag, 10. März 2008
Tagebuch Baucamp 1. Woche
Die Gruppe ist gut in Teresina gelandet. Die Reise verlief problemlos. In Fortaleza war noch Michael Flückiger auf Weltreise dazu gestossen.
Über Rancho da Lua (Zmorge) und Amarante (Zmittag) erreichten die Baucampler in der „Besta“ (grosser Van der Mission) dann endlich das Ziel in Floriano.
Nach der Zimmeraufteilung und dem Znacht waren alle froh ins Bett gehen zu können.
Sonntag 2. März
Unser Programm:
Teilnahme an der Sonntagschule (wie Bibelstunde)
Mittagessen
Bausitzung, Bauteams aufteilen
Bauplatzbesichtigung
Stadtrundfahrt
Abendgottesdienst mit der Gemeinde
Montag 3. März
Endlich geht die Bauerei los. Wir müssen zuerst einen Betonring auf das Fundament bauen. Die Schalungen werden gezimmert und am Nachmittag füllen wir die erste Hälfte ein.
An allen Ecken und Enden fehlt es noch an Material, welches Simon organisieren muss: Kies, Sand, Zement, Eisenstäbe
Die frühzeitig abgemachten Termine wurden von den Baugeschäften kaum eingehalten. Nun muss in letzter Minute den verschiedenen Geschäftsführer Dampf gemacht werden.
Das bestellte und bezahlte Holz kann gar nicht geliefert werden. Erst am Freitag vielleicht und eine andere Holzart als vorgesehen. Schliesslich kam es am Samstag.
Dienstag 4. März
Die Maurer beginnen auf der einen Seite aufzumauern, während der Rest den Gurt auf der anderen Seite beendet. Die starken Frauen sieben den Sand und mischen den Beton (diese Arbeiten kommen dem Kochen in der Küche am nächsten). Spass beiseite, sie werden von allen Brasilianer bewundert, weil sie sich nicht zu schade sind schwere „Männerarbeit“ zu tun.
Mittwoch 5. März
Nun werden die Verschalungen der grossen Betonsäulen aufgefüllt. Die Arbeiten gehen schnell vorwärts. Am Bauplatz stehen immer ein paar Schaulustige, die den „Gringos“ bei der Arbeit zusehen. Sie sind von der Professionalität beeindruckt.
Abends hält immer ein Teilnehmer einen Input. Es ergeben sich gute Gespräche. Jailson, unser Lobpreisleiter, versucht sich auf der Baustelle als Nachtwächter, schliesslich wurden uns am Sonntag bereits drei teure Maschinen aus Reifler’s Garage gestohlen.
Donnerstag. 6. März
Die Mauern werden immer höher. Uns fehlt es bereits wieder an Holz zum Gerüst bauen und Verschalen. Doch uns erreicht eine wunderbare Nachricht. Möglicherweise erhalten wir bereits morgen von der Regierung beschlagnahmtes Holz. Wir hatten es schon nicht mehr für möglich gehalten, dass wir es noch im Baucamp erhalten.
Freitag 7. März
Am Morgen ist es bewölkt und verhältnismässig kühl, d.h. schönes Wetter!!! In der Sonne ist es einfach zu heiss.
Fritz Spycher stützt sich beim Verschalen nur leicht auf eine kleine Mauer. Sie bricht und fällt herunter. Ihm ist glücklicherweise nichts passiert. Sicherheitsbedenken kommen auf. Hätten wir die Backsteine doch legen sollen, statt stellen?
Pastor Adaias kommt extra aus Teresina, um bei der Übergabe des Holzes der Regierung seine Unterschrift geben zu können.
Einige von uns verbringen den ganzen Nachmittag damit, das Holz auf einen 30 Jahre alten Lastwagen zu laden. 10m3 Holz ist nicht wenig Holz.
Als wir das Gelände der Regierung verlassen wollen, werden wir am Tor aufgehalten. Wir hätten 1m3 zuwenig geladen. Wir „müssen“ zurück und noch mehr Holz holen.
Die Bürokratie hat trägt manchmal seltsame Früchte!
Wir loben Gott, dass wir dieses Holz doch noch im Baucamp erhalten haben.
Samstag 8. März
Am Morgen wir gearbeitet. Am Nachmittag besuchen wir die Biodiesel Fabrik in Floriano. Die Produktionsstätte in Floriano ist das Pilotprojekt, welches in ganz Brasilien Schule macht. Die brasilianische Regierung will zum weltweit führenden Biodieselhersteller avancieren. Per Gesetz müssen ab diesem Jahr 2% Biodiesel dem Diesel beigemischt werden. Bis 2010 sollen es 5% sein.
Die Führung durch das Gelände ist hochinteressant. Uns beeindruckt auch das ehrliche Vorhaben der Firma ökologisch und sozialverantwortlich zu produzieren, eine Denkweise, die man in Brasilien selten findet.
Zufälligerweise ist Hugo, der Direktor der Biodieselfabrik, der Ehemann von Neijalda, unserer Holzhändlerin. Wir laden sie ein, mit uns den Sonntag auf der Fazenda zu verbringen.
Sonntag 9. März
Nach der Sonntagschule, fahren wir mit der ganzen Gemeinde auf die Fazenda ca. 10km von Floriano entfernt. Dort wartet auf uns Churrasco (Grillfleisch), Schwimmbad, Sportplatz usw.
Hugo und seine Frau sind sehr beeindruckt. Hugo hat sich autodidaktisch etwas Deutsch angelernt. Nun kann er endlich sein Wissen praktisch anwenden.
Alle geniessen die Gemeinschaft und Freizeit.
Am Abend besuchen wir wieder den Gottesdienst. Daniel begeistert die Besucher mit einem Schweizerörgeli Konzert. Die Gruppe singt ein Lied auf Schweizerdeutsch vor.
Der Prediger und sein Übersetzer (Simon) sind so laut, dass einige Schweizer von draussen zuhören müssen.
Donnerstag, 3. Januar 2008
Baucamp: 1. Etappe
Wir hatten auf unserer Reise zu den Gemeinden im Süden des Staates um Arbeiter geworben, die uns beim Bau helfen würden.
Von den 8 die sich angemeldet und ihre Teilnahme zusätzlich bestätigt hatten, sind nur 2 junge Burschen aus Coronel José Dias erschienen. Das hat uns erst einmal enttäuscht, zumal die Hin- und Rückfahrt von der Gemeinde in Campinas gesponsert gewesen wäre.
Doch die Gemeindeglieder haben dafür umso mehr selbst beim Bau mitgeholfen. Auch Onildo, der Seminarist, der von Mitte Dezember bis Mitte Februar bei uns bleibt und Pastor Cleber bis zum Ende des CBT ersetzt, hat uns tatkräftig geholfen.
Thomas Leu fungierte am ersten Tag als Baumeister zeigte uns, wie wir arbeiten sollten. Leider musste er noch am selben Tag zurück auf den Rancho da Lua, um die Vorbereitungen für den CBT zu beenden. Von da an musste ich die Verantwortung übernehmen.
Die Arbeiten gingen schnell vorwärts, obwohl wir nur wenige Arbeitskräfte waren. Wir erfüllten jeden Tag unser Tagesziel, auch wenn wir einmal bis in die Nacht (d.h. Uhr 19:00, um Uhr 18:00 wird es dunkel) arbeiten mussten.
Rahel und Conceição (unser Haushaltshilfe) waren vorallem mit dem Kochen für die hungrigen Mäuler beschäftigt.
Gott hat uns gleich in mehrer Hinsicht die richtigen Bedingungen geschenkt:
1. Während der ganzen Bauphase in der wir das Fundament aushoben hat es nie geregnet, obwohl es oft angenehm bewölkt war. Ein starker Regen hätte unsere Aushübe zunichte gemacht. Erst als wir die Nivelierungsarbeiten begannen regnete es ganz kurz, was uns als angenehme Abkühlung diente.
2. Normalerweise fehlt jede Woche 1-2 Mal das Wasser. Für uns zwei (oder drei) reicht dann das Wasser des Tankes aus. Hätte es aber in der Zeit mit all den (verschwitzten und durstigen) Besuchern gefehlt wären wir mit Sicherheit ohne Wasser da gestanden.
Nun freuen wir uns schon auf das 2. Baucamp im März mit der Baucamptruppe aus der Schweiz.
Hier der Link zum Fotoalbum:
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| Bau der Gemeinde in Floriano |



