Am letzten Samstag hatten wir mit den Pastoren von Floriano ein Essen
mit dem Deputado Federal Elizeu Aguiar (Parlamentsabgeordneter, bzw "Nationalrat"). Am Freitag hatte er sein beeindruckendes Zeugnis in der
Igreja Batista Emanuel an den Feierlichkeiten zum Geburtstag der
Gemeinde abgegeben. Es ist gut zu wissen dass echte Brüder im Glauben
im brasilianischen Parlament sitzen.
Gestern nun hörte ich zufällig, dass sein Auto im weiteren Verlauf
seiner Reise von der Strasse abgekommen ist und sich 3 überschlagen
hatte. Doch auch hier hielt Gott seine Hand über sie. Alle Insassen
kamen mit kleineren Blessuren davon.
Gestern fand der evangelische Dankgottesdienst zum Uniabschluss von
Isabels (Studentin unserer Gemeinde) Klasse in der Igreja Batista do
Centro statt. Die Klasse die mich von den den Gebetstreffen her
kannte, hatte mich eingeladen die Predigt zu halten. Ich hatte damit
die einmalige Gelegenheit zu einer Mehrzahl Menschen zu sprechen die
Jesus noch nicht kannten.
Mittwoch, 25. März 2009
Samstag, 21. März 2009
Wilde Kinder!
Jeden Samstag um drei Uhr gebe ich Kinderstunde. Ich mache diese Arbeit eigentlich gerne, doch in der letzten Zeit war es etwas mühsam, weil die Kinder immer total aufgedreht waren und nur Blödsinn im Kopf hatten. Sie haben somit auch bei der Geschichte die ganze Zeit nur geschwatzt und gestört. Die letzten paar Nachmittage habe ich ihnen die Geschichten von David erzählt. Heute habe ich dann ein grosses Spiel mit ihnen gemacht, mit über 40 Fragen zu den erzählten Geschichten. Bei den Vorbereitungen habe ich mir nur so gedacht, dass sie die meisten Fragen wahrscheinlich nicht beanworten können, weil sie ja eh nicht aufgepasst haben. Ich habe aber gedacht, dass es wenigstens eine gute Repetition sei. Doch die Kinder haben mich total überrascht: Bis auf wenige Fragen, wo ich etwas mithelfen musste, konnten sie alle beanworten. Für mich war es schön zu sehen, dass die Kinder trotz allem die Geschichten von David, welcher ja ein grosses Beispiel für uns Nachfolger Jesu ist, verstanden und behalten haben. Es lohnt sich also doch weiter in die Kinder zu investieren, sie nicht aufzugeben und vor allem auch weiter mit ihnen an der Disziplin zu arbeiten.
Freitag, 20. März 2009
Besuch vom möglichen zukünftigen Pastor
Auf heute Nachmittag erwarten wir den Besuch von Prastor Antonio und seiner Frau Elzimar. Sie kommen auf unsere Einladung hin um die Gemeinde und die Umgebung kennen zu lernen. Anderseits wollen auch unsere Gemeindebesucher ihren möglichen zukünftigen Pastor erleben. Am Sonntag wird er die Bibelstunden und den Gottesdienst halten. Wir hoffen, dass sie sich hier wohl fühlen!
Hier noch ein Bild von der Gemeinde (heir fehlen noch die Glasscheiben):
Hier noch ein Bild von der Gemeinde (heir fehlen noch die Glasscheiben):
Mittwoch, 18. März 2009
In der Regenzeit in Boi Laranjo
Gestern fuhren Bebel und ich (Simon) mit dem Motorrad nach Boi Laranjo. Schon auf dem Hinweg war die Lehmstrasse wegen der täglichen Regen sehr schlecht.
Es hatte schon zu Donnern und Blitzen begonnen, als wir den Gottesdienst begannen. Mittendrin, gleich nach dem Lobpreis, begann es heftig zu regnen. Die Leute rannten alle nach Hause. Unsere Aufforderung in das Haus zu kommen, um den Gottesdienst dort weiter zu führen, nützten nichts mehr. So mussten wir nach ca. einer Stunde nach dem Regen (halb) unverrichteter Dinge durch den Schlamm mitten in der Nacht wieder zurück nach Floriano fahren. Ganz verschmutzt kamen wir nach 2h zu Hause an. Und doch war Gott gut zu uns: Auf der ganzen Heimreise hat es nicht auf uns geregnet, obwohl es die ganze Zeit in er Ferne blitzte und donnerte.
Wenigstens konnten wir mit den heiteren Liedern die Herzen der Menschen erfreuen, denn der Lobpreis war sehr lebendig! Dei Botschaft werden wir hoffentlich das nächste Mal predigen können.
Es hatte schon zu Donnern und Blitzen begonnen, als wir den Gottesdienst begannen. Mittendrin, gleich nach dem Lobpreis, begann es heftig zu regnen. Die Leute rannten alle nach Hause. Unsere Aufforderung in das Haus zu kommen, um den Gottesdienst dort weiter zu führen, nützten nichts mehr. So mussten wir nach ca. einer Stunde nach dem Regen (halb) unverrichteter Dinge durch den Schlamm mitten in der Nacht wieder zurück nach Floriano fahren. Ganz verschmutzt kamen wir nach 2h zu Hause an. Und doch war Gott gut zu uns: Auf der ganzen Heimreise hat es nicht auf uns geregnet, obwohl es die ganze Zeit in er Ferne blitzte und donnerte.
Wenigstens konnten wir mit den heiteren Liedern die Herzen der Menschen erfreuen, denn der Lobpreis war sehr lebendig! Dei Botschaft werden wir hoffentlich das nächste Mal predigen können.
Dienstag, 10. März 2009
Zauberei als Hindernis
In letzter Zeit haben wir gemerkt wie die Zauberei ein Hindernis sein kann, dass Menschen zu Jesus kommen. In Floriano gibt es einen Zauberer bzw. Heiler dem viele wie dem Magier Simon in der Apostelgeschichte zu Füssen liegen. Mit seiner Zauberei hält er die Menschen in seinem Bann.
Die Zauberei ist für viele die letzte Vorsorge, oder sagen wir Krankenkasse, besonders in den vielen Innlandstädten wo das Gesundheitssystem im Argen liegt. Auf diese zu verzichten hiesse den letzten Faden an Hoffnung auf eine Genehsung los zu lassen.
Einig junge Menschen aus Floriano mit denen wir in Kontakt waren und über Jesus gesprochen haben, sind (noch) nicht bereit ihr Leben in die Hände ihres Schöpfers und Erlösers zu legen, wegen des Glaubens an die Zauberei des Zauberers "Bento" ("Geweihter").
Wir beten dass sie vom Bann dieses Zauberer weg kommen können und ganz Jesus vertrauen können.
Die Zauberei ist für viele die letzte Vorsorge, oder sagen wir Krankenkasse, besonders in den vielen Innlandstädten wo das Gesundheitssystem im Argen liegt. Auf diese zu verzichten hiesse den letzten Faden an Hoffnung auf eine Genehsung los zu lassen.
Einig junge Menschen aus Floriano mit denen wir in Kontakt waren und über Jesus gesprochen haben, sind (noch) nicht bereit ihr Leben in die Hände ihres Schöpfers und Erlösers zu legen, wegen des Glaubens an die Zauberei des Zauberers "Bento" ("Geweihter").
Wir beten dass sie vom Bann dieses Zauberer weg kommen können und ganz Jesus vertrauen können.
Dienstag, 3. März 2009
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