Gestern fuhren Bebel und ich (Simon) mit dem Motorrad nach Boi Laranjo. Schon auf dem Hinweg war die Lehmstrasse wegen der täglichen Regen sehr schlecht.
Es hatte schon zu Donnern und Blitzen begonnen, als wir den Gottesdienst begannen. Mittendrin, gleich nach dem Lobpreis, begann es heftig zu regnen. Die Leute rannten alle nach Hause. Unsere Aufforderung in das Haus zu kommen, um den Gottesdienst dort weiter zu führen, nützten nichts mehr. So mussten wir nach ca. einer Stunde nach dem Regen (halb) unverrichteter Dinge durch den Schlamm mitten in der Nacht wieder zurück nach Floriano fahren. Ganz verschmutzt kamen wir nach 2h zu Hause an. Und doch war Gott gut zu uns: Auf der ganzen Heimreise hat es nicht auf uns geregnet, obwohl es die ganze Zeit in er Ferne blitzte und donnerte.
Wenigstens konnten wir mit den heiteren Liedern die Herzen der Menschen erfreuen, denn der Lobpreis war sehr lebendig! Dei Botschaft werden wir hoffentlich das nächste Mal predigen können.
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