Samstag, 17. März 2007

Baucampler 2007

In unserer neuen Rubrik (Label) "Besucher" werden alle vorgestellt, die uns hier in Brasilien besuchen. Unsere ersten Besucher waren die Baucampler aus unseren Gemeinden:

FEG Langenthal:

Ruedi und Käthi Diemling
Ruedi hat immer einen flotten Spruch auf der Zunge. Käthi macht gute Mine zum bösen Spiel ihres Ehemannes. Sie haben für uns viele Dinge aus der Schweiz gebracht, die wir bestellt haben, weil man sie hier nicht kriegt. Ausserdem viele Briefe und Päckli von unseren lieben Freunden aus Langenthal.

Simon Lieberherr
Simu hat hier in Brasilien hoffentlich den Respekt vor dem Alter gelernt. Doch seine oft sauberen Sprüche haben uns immer wieder aufgeheitert, die anderen haben wir versucht zu überhören. Eine "Hackfresse" hat er jedenfalls!

Lumier (Tom Liechti)
"De Laivel" war sein Kampfschrei, den ihn an seine liebe Livia erinnerte und ihm wieder Kraft beim Bauen gab. Immer wieder hiess es "Telefon Lumier" oder "Der Lumier ist am Telefon"!


Küenzi (Tinu)
Ob Küenzi in Fortaleza wirklich das Surfen gelernt hat, weiss niemand so richtig. Niemand hat ihn je stehend auf dem Brett gesehen. Fussball hat er auf jeden Fall verlenrt in Brasilien. Aus 10 100% Chancen resulitierte glaube ich kein einzige Gooooooool. Ja, ja, "de Rase isch tschuld", wenn man dem Rasen so sagen kann. Wir haben dank seiner Hilfe trotzdem gegen die Brasilianer gewonnen.

Yvonne Küenzi
Yvonne wurde zuerst von den Gastgebern als Ehefrau von Küenzi in eine Doppelzimmer eingeteilt. Doch bald klärte sich das Missverständnis.
Verena Egger
Am Vorletzten Tag in den Ferien stiess noch Verena Egger zu uns hinzu. Leider haben wir kein Bild von ihr gemacht. Doch wir wünschen ihr im wunderschönen Brasilien eine ganz tolle Zeit.

FEG Bern:
Fritz Spicher
Fritz war nicht der einzige Fritz. Deshalb nannten ihn unsere bösen Jungs den "Bätzi-Fritz", weil er scheinbar zum desinfizieren Bätzi-Wasser barucht. Doch in Brasilien ist für Christen jeglicher Alkoholkonsum verboten. Deshalb hat er sein Bätzi-Wasser auf dem Könizberg gelassen. Es ist erstaunlich wie gut und schnell ein echter Schweizer Bauer sich an brasilianische Verhältnisse anpassen kann.

Kurt Grossenbacher
Der Kurt war schon zum 2. Mal im Baucamp. Er ist bereits ein richtiger Brasilienveteran. Doch mit seiner Kamera bildete er ein unzertrennliches Ehepaar. Was sagt wohl Elsbeth dazu?


Disi (David Bachmann)
Ok, er ist nicht unsertwegen gekommen
, aber er hat uns einmal in Campinas mit Roggensingers besucht. Ob er heute noch weiss, weshalb er überhaupt nach Brasilien gekommen ist, ist eine andere Frage. Sicher nicht, um zu Unterrichten. Das einzige was er im Kopf hatte war jedenfalls nichts was mit Brasilien zu tun hatte!

1 Kommentar:

  1. hey smu, was heisst do: hoffentlech het är dr respäkt vor em alter glernt? wie meinsch du das?!
    übrigens hammerföteli vom camp!
    wie louft jetz de das mit de föteli,chum ig die sammlig vo dir über oder was?!für de z'kopiere für die angere?!
    ä gruess ou vom lümier,
    mir si guet wieder zrügg ir schwiz acho!
    obrigado,
    simu.

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