Gestern Mittag sind wir aus unseren Ferien zurückgekehrt. Wir waren
mit meinen Eltern in São Luis uns Barreirinhas, wo es die grösste Dünenwüste Brasiliens gibt (Lençóis Maranhenses). Weil es so viel regnet, besonders in diesem Jahr, entstehen zwischen den Dünen wunderschöne Lagunen mit. Irgenwie scheint dies aus herangespültem Sand aus dem Meer entstandene Wüste nicht so recht hier hin zu gehören. Siehe Fotos:
Leider war die Zeit etwas verregnet. In São Luis sahen wir die Sonne
nie. In Barreirinhas hatten wir nur einen sonnigen Tag. Gott hat es so
geführt, dass wir genau an diesem Tag bei den Dünen waren.
Die Tage in São Luis waren etwas schwierig, weil Eliana an starkem
Durchfall und Erbrechen litt. Sie hat sehr abgenommen. Während diesen Tagen hatte Rahel auch jeden Tag Migräne, was auch nicht gerade zur Erhohlung beitrug. Nachdem wir mit
unserer Gastfamilie und meinen Eltern gemeinsam für Eliana beteten, ging
es besser, so dass wir beruhigt nach Barreirinhas reisen konnten.
Nachdem wir am letzten Samstag meine Eltern auf den Flughafen brachten,
verbrachten wir die restlichen Tage in der Ruhe auf dem Rancho da Lua.
Hier hatte Eliana wieder einen Rückfall. Wir sind nun mit ihrer Ärztin
im Gespräch, um heraus zu finden, was es ist.
Vor den Ferien hatte Rahel starke Blutungen. Wir befürchteten einen
Abort. Während den Ferien erhielt sie mehrere Vitaminspritzen. Dazu
mussten wir immer lange beim Gesundheitsposte anstehen. Nun haben die
Blutungen aufgehört, PTL.
Trotz allem waren unser Ferien sehr schön. Wir genossen die Zeit
gemeinsam mit meinen Eltern.
In unserer Abwesenheit lief es auch in der Gemeinde sehr gut. Am
Ostersonntag als praktisch die gesamt Gemeinde verreist war, fanden
tortzdem über 20 Gottesdienstbesucher den Weg in das neue
Gemeindegebäude. Letzten Sonntag waren gar über 40 anwesend. Wir
preisen Gott!
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