Der ehemalige Metallarbeiter Lula wurde im zweiten Wahlgan wiedergewählt:
Bericht NZZ: http://www.nzz.ch/2006/10/30/al/newzzETWFAUO5-12.html
Lula ist immer noch die Hoffnung der ganz armen. 11 Millionen der ärmsten Familien haben von den Subventionen des Staates in seiner Regierumg profitiert. Doch die Zeiten in denen die Armen eine übertrieben "Erlöser"-Hoffnung in Lula setzen sind vorbei. Die vielen Skandale und das magere Wirtschaftswachstum haben seinem Image geschadet. Doch die Menschen verschliessen die Augen vor der Korruption genauso, wie vor der Misere im eigenen Land.
Nun beten wir dafür, dass das brasilianische Volk seine Hoffnung in dem einen einzigen Erlöser wiederfindet: Jesus Christus. Seine Amtsperiode dauert schon seit 2000 Jahren, obwohl ich ihn erst vor 25 Jahren gewählt habe. Ich würde ihn sofort wieder wählen, doch das ist nicht nötig. Eigentlich hat er ja mich gewählt. Seine (Wahl-)Versprechen hält er ganz gewiss und unter seiner Regierung können wir frei werden von Skandalen.
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